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Galaabend der Sparkasse als Dank für gutes Miteinander

Artikel vom 17.05.2009 - 22.00 Uhr

Galaabend der Sparkasse als Dank für gutes Miteinander

Gießen (ast). Mit einem Abend voller Entertainment, Comedy, Artistik, Magie und kulinarischen Köstlichkeiten feierte die Sparkasse Gießen gemeinsam mit rund 650 Kunden und Vertretern aus Politik und Wirtschaft ihr 175-jähriges Bestehen. Statt langer Reden über die Geschichte und Entwicklung des Hauses erlebten die Gäste einen außergewöhnlichen Abend in dem festlich geschmückten Gala-Zelt auf dem Messeplatz.
Auf die Idee, Musik mit fliegenden Bällen zu erzeugen, muss man erst einmal kommen:  Dobs Brugal mit seinem Jonglofon.
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Auf die Idee, Musik mit fliegenden Bällen zu erzeugen, muss man erst einmal kommen: Dobs Brugal mit seinem Jonglofon.
Zu Beginn gab es gleich eine Überraschung. Ein Helikopter schwebte über den Köpfen der Gäste und zeigte Live-Aufnahmen aus dem Zelt und dem Backstage-Bereich.

In seiner Begrüßung betonte Vorstandsvorsitzender Wolfgang Bergenthum, dass die Stärke der Sparkasse auf vier Pfeilern des Erfolgs ruhe: Den Kunden, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der Region und dem Verbund der Sparkassen-Finanzgruppe.

»Den ersten Pfeiler, unsere Kunden, repräsentieren Sie. Ohne Ihr Vertrauen, dass sich manchmal über Generationen aufgebaut hatte, gäbe es unsere Sparkasse nicht“, sagte er. Das Wesentliche, dass die Sparkasse von den anderen Kreditinstituten unterscheide, seien die Mitarbeiter, die Tag für Tag dafür sorgten, dass den Kunden das gesamte Dienstleistungsangebot der größten Finanzgruppe Deutschlands zur Verfügung stehe. Aus der Region in der man lebe und arbeite, ziehe die Sparkasse ihre Existenzberechtigung, so Bergenthum. Daher werde man auch in Zukunft alles daran setzen, die Entwicklung der Region aktiv zu begleiten. Schließlich sei die Sparkassen-Finanzgruppe der Garant dafür, allen Kunden alle Dienstleistungen und Produkte in einer einzigartigen Form und Qualität anzubieten.

Große Männer auf der Bühne zu veralbern, blieb Hochradler Schorsch Bross vorbehalten; hier mit Oberbürgermeister Heinz-Peter Hau
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Große Männer auf der Bühne zu veralbern, blieb Hochradler Schorsch Bross vorbehalten; hier mit Oberbürgermeister Heinz-Peter Haumann (l.) und Gerhard Grandke, dem Vorsitzenden des Sparkassen-Verbandes Hessen-Thüringen.
Die 175 Jahre habe man nur schaffen können, weil man der Sparkassenidee, ihren Prinzipien und ihren Grundsätzen bis heute treu geblieben sei und dies auch in Zukunft bleiben werde.

»Mit diesem Abend möchten wir heute ein Stück Gegenwart erleben, denn die Gegenwart ist einfach zu spannend, um den gesamten Abend in Erinnerungen zu schwelgen.« Der Gala-Abend sei in erster Linie ein großes Dankeschön für das gute Miteinander.

Den Auftakt des hochkarätigen Bühnenprogramms gestaltete das Duo Nikiferow mit einer atemberaubenden Kraftakrobatik-Show. Danach präsentierte die Artistinnen von »High Society« eine poetische Inszenierung an weißen Tüchern, anmutig und hingebungsvoll vorgetragen zu sinnlicher Musik. Die anschließende Hochrad-Comedy von Schorsch Bross, der keine Berührungsängste mit dem Publikum hatte, war eine gelungene Trainingseinheit für die Lachmuskeln der Gäste.

Mit seinem Jonglofon versetzte Dobs Brugal die Zuschauer in Erstaunen. Eine geniale Idee, 239 Kilogramm Holz, Stahl und Elektronik sowie die perfekte Beherrschung der Jonglierkunst entlocken dem völlig neuartigen Musikinstrument Töne und Rhythmen. Ein Augen- und Ohrenschmaus für die Gäste.



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Artikel vom 17.05.2009 - 22.00 Uhr
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