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Erster Spatenstich für Allendorfer Baugebiet

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Artikel vom 27.09.2014 - 20.25 Uhr

Erster Spatenstich für Allendorfer Baugebiet

Gießen-Allendorf (mö). Mit dem Bau eines Kreisels an der Ortseinfahrt, der Verlegung eines großen Abwasserkanals unter der Landesstraße 3054 hindurch und der Schaffung eines großen Regenrückhaltebeckens beginnt in den nächsten Wochen die Erschließung des Allendorfer Neubaugebiets.

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Baubeginn mit großen und mit kleinen Schaufeln (v.l.): OB Dietlind Grabe-Bolz, Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich sowie am Spaten Ortsvorsteher Thomas Euler, Peter Ravizza (Tiefbauamt), Stefan Schäfer (SWG), Planer Erhard Hessler sowie Bernhard Knaup vom Bauunternehmen Faber & Schnepp. (Foto: Schepp)
© Oliver Schepp
Im Bereich der Ortserweiterung »Am Ehrsamer Weg« sollen in den nächsten fünf Jahren 100 Bauplätze bebaut werden. Am Freitag erfolgte der erste Spatenstich.

»Jetzt geht’s los. Gießen wächst nicht nur im Zentrum, sondern auch hier«, sagte Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz beim symbolischen Start der Erschließungsarbeiten, deren erster Abschnitt rund zehn Monate dauern soll. Mit dem Bau der ersten Wohnhäuser kann voraussichtlich im kommenden Sommer begonnen werden. Bis dahin sollen der Kreisverkehr und die 250 Meter lange Haupterschließungsstraße fertiggestellt sein.

Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich teilte mit, dass die 60 städtischen Bauplätze alle vergeben sind. Mit der Ortserweiterung wüchsen Allendorf und Kleinlinden weiter zusammen. »Wir freuen uns auf die neuen Einwohner«, sagte die Planungsdezernentin.

Ortsvorsteher Thomas Euler findet es gut, dass mit dem Bau des Kreisverkehrs sofort begonnen wird. Der Kreisel wird nach seiner Erwartung die Funktion einer Bremse übernehmen, denn auf der breiten und abschüssigen Ortseinfahrt werde viel zu schnell gefahren. Euler sagte, dass es in Allendorf seit 25 Jahren einen Bedarf an Bauland gebe, was auch zu Wegzügen geführt habe. Durch das neue Baugebiet und den Zuzug junger Familien würden auch Schule und Kindergarten besser ausgelastet und langfristig gesichert. Ein weiteres Wachstum Richtung Hoppenstein schloss der Ortsvorsteher aus: »So wie es jetzt geplant ist, reicht uns das.« Ans Tiefbauamt richtete Euler den Wunsch, einen »schönen Kreisel« zu errichten. Eine baubedingte Sperrung der Straße zwischen Kleinlinden und Allendorf wird es nicht geben.

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Artikel vom 27.09.2014 - 20.25 Uhr
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