Sie sind hier: Startseite » Stadt » Übersicht »

Erste Gartenschau-Souvenirs erhältlich

  Anzeige

Artikel vom 27.09.2013 - 11.30 Uhr

Erste Gartenschau-Souvenirs erhältlich

Gießen (jri). Bei einem Pressegespräch in den Räumen der Gießen Marketing GmbH sind die ersten Merchandising-Artikel und Souvenirs für die Landesgartenschau 2014 vorgestellt worden. Vom Flaschenöffner bis zum Pinnwandmagnet, vom Kaffeebecher bis zum T-Shirt reicht die Palette der Artikel.

olimerchandise_270913
Lupe - Artikelbild vergrössern
»Auf zu neuen Ufern«: Die Palette der Merchandising-Artikel zur Landesgartenschau (vom Aufkleber über den Flaschenöffner bis hin zu fair gehandelten T-Shirts) präsentierten (v. l.) Yan Tobias Ramb, Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich, Ludwig Wiemer, Sadullah Gülec, Detleff Wierzbitzki und Silja Papenguth. (Foto: Schepp)
Beim Landesgartenschau-Baustellenfest am kommenden Sonntag an der Ringallee soll der Verkauf dieser Erinnerungsstücke starten. Als weitere Marketing-Maßnahmen werden ein buntes Magazin zur Landesgartenschau, eine speziell entwickelte »Gießen-App« und eine »Glückstüte« die große Blumenschau im kommenden Jahr flankieren.

»Wir wurden schon häufig gefragt, wann es endlich die ersten Aufkleber oder die ersten T-Shirts zur Landesgartenschau zu kaufen gibt«, sagte Sadullah Gülec, Geschäftsführer der Gießen Marketing GmbH. Nun könne man die ersten Artikel präsentieren. Verkaufsstelle ist nach dem Baustellenfest zunächst das Büro der Tourist-Information am Berliner Platz. Außerdem soll im Oktober ein Online-Shop realisiert werden, sagte Projektleiterin Silja Papenguth. Bei ausgewählten Gießener Einzelhändlern werden die Landesgartenschau-Souvenirs spätestens in der Vorweihnachtszeit erhältlich sein. Die Preisspanne reicht dabei von einem Euro für den Aufkleber bis 19,95 Euro für das bedruckte fair gehandelte T-Shirt.

Glückstüte für alle Besucher

Mit vier weiteren Ideen wollen die Verantwortlichen der Landesgartenschau GmbH und der Gießen Marketing GmbH den Gießenern und ihren Gästen die Blumenschau schmackhaft machen: Erstens mit einem informativen Magazin, gespickt mit Artikeln und Bildern rund um die Landesgartenschau und die Region Gießen. Zweitens mit der ersten offiziellen »Gießen App« für Smartphones und andere mobile Endgeräte. Diese App soll neben einem Landesgartenschau-Teil auch Infos über Gießen, einen Veranstaltungskalender sowie Gastronomie- und Einkaufstipps enthalten. Drittens, so die derzeitigen Planungen, werden alle Besucher als Willkommensgeschenk eine »Glückstüte« erhalten. Diese Tüten, finanziert über Sponsoren, sollen beispielsweise kleine Werbegeschenke, Gutscheine – etwa für einen Kaffee in der Innenstadt, für einen Besuch des Mathematikums oder des Stadttheaters – sowie Süßigkeiten oder andere Aufmerksamkeiten enthalten. Und viertens wird es auch noch ein Maskottchen zur Landesgartenschau geben – das jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt vorgestellt wird.

Realisiert werden alle Marketing-Maßnahmen von der ProPort-Gruppe. Dies ist ein Zusammenschluss von sieben Gießener Unternehmen, darunter eine Werbeagentur, eine Internetagentur, eine Werbetechnikfirma und eine Verkaufsförderungsagentur. »Eine Großveranstaltung wie die Landesgartenschau bietet aus Marketingesicht sehr viel Potenzial«, freute sich ProPort-Geschäftsführer Yan-Tobias Ramb darüber, das Marketing-Kommunikationskonzept entwickeln und durchführen zu dürfen.

Hauptziel der geplanten Aktionen ist es, die erwarteten rund 700 000 Besuchern für die Stadt Gießen, ihr kulturelles Angebot sowie für die Gastronomie und den Einzelhandel zu begeistern.

»Die Maßnahmen sind zudem auch ein Brückenschlag zwischen der Landesgartenschau und den Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen unserer Stadt«, erläuterte Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich. Die App sei beispielsweise als dauerhafter Service geplant und werde auch während der Landesgartenschau weiter entwickelt. Zudem erhofft sich Gülec durch die Landesgartenschau Impulse und Chancen für das künftige Stadtmarketing, »die wir langfristig nutzen wollen«. Dies betonten auch die Geschäftsführer der Landesgartenschau GmbH, Detleff Wierzbitzki und Ludwig Wiemer. »In Fulda wird heute noch über die Landesgartenschau von 1994 gesprochen, obwohl diese dort schon 19 Jahre zurückliegt«, sagte Wierzbitzki.

Artikel Drucken Drucken  Versenden
Artikel vom 27.09.2013 - 11.30 Uhr
Social Networks
Facebook Twitter studiVZ meinVZ schülerVZ MySpace  Del.icio.us
X Diesen Artikel versenden






* Bitte füllen Sie alle Felder aus.
Impressum Kontakt AGB Nutzungsbedingungen Datenschutz
TopSeitenanfang