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Bei Herzinfarkt zwei innovative Behandlungsmöglichkeiten

Artikel vom 02.09.2013 - 12.02 Uhr

Bei Herzinfarkt zwei innovative Behandlungsmöglichkeiten

Prof. Holger Nef – stellvertretener Leiter der Medizinischen Klinik I im Uniklinikum –, der dabei auf die Behandlung des akuten Myocardinfarktes eingegangen war und das Gießener Vorgehen schilderte, moderierte auch die erste Veranstaltung des von den Johannitern Mittelhessen unterstützten Patientenforums.

Jede Minute Bewegung wichtig

Und was nahmen die Hörer aus den zwei Stunden geballter Information durch Dr. Marko Dahmer und Dr. Pascal Bauer mit? Gesundes Leben halbiert das Risiko eines Herzinfarkts. Generell gilt: Für einen optimalen Schutz in welchem Alter auch immer, dürfen Blutdruckwerte, Cholesterin und Blutzucker nicht erhöht sein. »Falsche Ernährung, Rauchen und Alkohol sind ebenso wie Diabetes Risikofaktoren,die man ausschalten kann« unterstrich Dahmer ebenso Bauer. Körperliche Aktivität – zwei- bis dreimal pro Woche 20 bis 30 Minuten – reduziert die Gefahr. Wird in fortgeschrittenerem Alter begonnen, sollte zuvor der Arzt konsultiert werden. »Jede Minute Bewegung ist wichtig.«

Bei der zweiten Veranstaltung stehen am kommenden Mittwoch – wiederum 18 Uhr in der Anatomie im Aulweg 123 – die Fragen »Herzinfarkt – was nun? Erste Hilfe? Notarzt?« im Mittelpunkt. »Das Leben danach« kommt am Dienstag, 10. September, und Fragen nach »Sport und Sex nach Herzinfarkt« am Mittwoch, 18. September, zur Sprache. Sozusagen als »Belohnung« gibt es abschließend die Möglichkeit, bei einem »Tag der Offenen Tür« eines der Herzkatheter-Labors im Klinikum zu besichtigen.



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Artikel vom 02.09.2013 - 12.02 Uhr
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