Teil eins der »Sparkassen-Hallenmasters 2010« konzentrierte sich ausschließlich auf die Zwischenrunde, zumal diesbezüglich in der Friedberger Philipp-Dieffenbach-Halle 14 der insgesamt 24 Partien auf dem rund vierstündigen Programm standen.
AUS DER FAN-PERSPEKTIVE ein Blick auf die Hallenfußball-Kreismeisterschaft in der Friedberger Halle. (Foto: Nici Merz)
Hauptakteure waren die Fußballer der besten 16 »Friedberger« Hallen-Teams, über deren Fähigkeiten sich etwa 300 Zuschauer ein umfassendes Bild machen durften. Neben den Vorjahres-Finalisten KSV Klein-Karben (Hessenliga/Titelverteidiger) und FV Bad Vilbel (Verbandsliga) versuchten zwei Gruppenligisten, acht Kreisoberligisten, zwei A-Ligisten und zwei B-Ligisten, mit einem guten Turnierstart ihre Ansprüche auf den Sprung ins Viertelfinale (Sonntag ab 13.30 Uhr) geltend zu machen. So richtig gelungen ist dieses Vorhaben sieben Mannschaften.
Verbandsligist FV Bad Vilbel, die Gruppenligisten SC Dortelweil und FC Ober-Rosbach sowie das Kreisoberliga-Quartett SV Nieder-Weisel, FC Nieder-Florstadt, SKV Beienheim und Olympia Fauerbach segeln vor den restlichen zehn Zwischenrunden-Begegnungen am morgigen Sonntag von 10.30 Uhr bis 13.20 Uhr ungeschlagen auf Viertelfinal-Kurs.
Als kluger und darüber hinaus kostengünstiger Schachzug entpuppte sich die Maßnahme des Kreisfußballausschusses, beim hierzulande wichtigsten Indoor-Meeting diesmal nicht auf Referees aus dem Kreis Büdingen sondern auf Schiedsrichter des eigenen Fußballkreises zu bauen. Kurt Kost (KSG Bönstadt), René Schmidt (Spvgg. 08 Bad Nauheim) und Dirk Langguth (SV Assenheim) rechtfertigten dieses Vertrauen und pfiffen gestern Abend weitgehend fehlerfrei.
Drei Teams sind noch in den Abstiegskampf der Handball-Bundesliga verstrickt: HSG Wetzlar, TV 05/07 Hüttenberg, Bergischer HC. Wer schafft den Klassenerhalt?