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Lösbare, aber keine leichte Aufgabe

Artikel vom 19.02.2010 - 08.30 Uhr

Lösbare, aber keine leichte Aufgabe

(eiw) In der 2. Bundesliga Süd geben die Tischtennis-Damen des NSC Watzenborn-Steinberg am Samstag um 16 Uhr ihre Visitenkarte beim Abstiegskandidaten ATSV Saarbrücken ab. Mit nur acht Pluspunkten haben die Gastgeberinnen nur zwei Zähler Vorsprung auf den Vorletzten SV Darmstadt 98 und benötigen daher unbedingt einen Heimerfolg.
JULIA LUTZ und ihr NSCW.-Steinberg sind am Wochenende in Saarbrücken zu Gast.	(Friedrich)
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JULIA LUTZ und ihr NSCW.-Steinberg sind am Wochenende in Saarbrücken zu Gast. (Friedrich)
Viel entspannter ist dagegen die Lage beim NSC. Der heimische Vorzeigeclub rangiert hinter den Top-Teams aus Schwabhausen, Langweid und Wendelstein auf dem vierten Platz mit dem ausgezeichneten Punkteverhältnis von 18:6. Die derzeit überragende Verfassung des Teams belegen auch die sechs Punkte aus drei Rückrundenpartien. Dennoch warnt Trainer Markus Reiter sein Quartett vor den heimstarken Saarländern: »Das wird dennoch eine ganz schwere Aufgabe. Besonders das hintere Paarkreuz des ATSV ist sehr gut besetzt.« Allerdings zeigt auch die Formkurve von Desirée Czajkowski und Julia Lutz steil nach oben. Die beiden Angreiferinnen, Nummer drei und vier im NSC-Team, standen am vergangenen Wochenende bei den Südwestmeisterschaften ganz oben auf dem Siegerpodest. Für die Titelträgerin Desirée Czajkowski und die Zweite Julia Lutz sollten daher auch die Aufgaben gegen Simone Haan und Theresa Adams durchaus lösbar sein. Auch im vorderen Bereich läuft beim NSC im Moment fast alles nach Wunsch. Angelina Gürz ist nach sechs Einzelpartien immer noch ungeschlagen, und auch Inka Dömges (2:4 Siege) zeigte zuletzt eine ansteigende Form. Die ATSV-Spitzen Mariana Stoian (2:3) und Ann-Kathrin Herges (1:4) konnten bisher noch nicht ganz an die Vorrundenleistungen anknüpfen und besitzen daher nur Außenseiterchancen. Alles spricht also für einen weiteren Erfolg des NSC, der dann mit noch mehr Selbstvertrauen in die Spitzenpartie gegen Wendelstein am darauffolgenden Sonntag (28. Februar, 14.30 Uhr) gehen könnte.

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