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Karl-Otto Mank sagt nach 14 Jahren tschüss

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Artikel vom 11.01.2017 - 05.50 Uhr

Karl-Otto Mank sagt nach 14 Jahren tschüss

(pet) Was die Talentförderung im Fußballkreis Gießen angeht, ist Karl-Otto Mank eine Koryphäe seines Faches. Und das nicht nur bei den Jungs, für die er einige Jahre seine »Junior-Fußballakademie-Mittelhessen« betrieb, sondern auch bei den Mädchen im Auswahlbereich des Hessischen Fußball-Verbandes, wo er viele Jahre in verschiedenen Funktionen tätig war.

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Karl-Otto Mank (r.) zieht sich nach 14 Jahren zurück. (bf)
© Red
Mit Ablauf des 31. Dezember 2016 hat sich Karl-Otto Mank aus der Region Gießen/Marburg verabschiedet. Als langjähriger »Wegbegleiter« hatte unser Mitarbeiter Peter Antschischkin im Rahmen der Verabschiedung als Koordinator die Gelegenheit, mit ihm ein Gespräch zu führen

Wie lange waren Sie als Regionalauswahltrainer, U12-Hessenauswahltrainer und Regionalkoordinator tätig?

Karl-Otto Mank: Ich war 14 Jahre in der Region Gießen/Marburg als Regionalauswahltrainer bzw. Regionalkoordinator tätig.

Was hat Sie bewogen, »Ihrer« Region adieu zu sagen?

Mank: Da ich seit 2015 auch als verantwortlicher Trainer der Hessenauswahl U12 und als Unterstützung auch für die U14- und U16-Hessenauswahl tätig bin, kam es hier manchmal zu Überschneidungen, und ich wollte auch durch die Beendigung meiner Tätigkeit neue Impulse setzen für die Region Gießen/Marburg durch neue Verantwortliche.

Sie haben mit Junioren und Juniorinnen gearbeitet. Welche Unterschiede haben Sie festgestellt, was könnten Jungen von Mädchen lernen und umgekehrt?

Mank: In puncto Zweikampfverhalten sowie Dynamik und Schnelligkeit können Mädchen von Jungen lernen. Bei den Basics sind etliche Mädchen schon den Jungen voraus. Bei Disziplin, beim taktischen Spielverständnis und beim Teambuilding haben die Mädchen klare Vorteile.

Welche Tipps haben Sie Ihrem Nachfolger Ralph Wiederstein als Trainer der Regionalauswahl mit auf dem Weg gegeben?

Mank: Bei der Sichtung und der Kaderzusammenstellung darauf zu achten, dass Spielerinnen auch Spätstarter sind und erst im Laufe der Zeit ihre volle Leistung abrufen. Des Weiteren Neutralität in Bezug auf Vereinszugehörigkeit bewahren und immer im Team arbeiten und Alleingänge vermeiden.

Welche Tipps haben Sie Ihrer Nachfolgerin Nikoleta Gröning für ihre Arbeit als Regionalkoordinatorin mit auf dem Weg gegeben?



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