Nachrichten Web
Sie sind hier: Startseite » Sport » Lokalsport »

Grünberg hat noch Hoffnung auf Playoffs

Artikel vom 11.02.2010 - 22.00 Uhr

Grünberg hat noch Hoffnung auf Playoffs

Für die Bender Baskets Grünberg steht in den letzten fünf Spielen in der zweiten Basketball-Bundesliga im Vordergrund, den fünften Platz zu sichern. »Für die Playoffs reicht es nicht mehr aus eigener Kraft«, wünscht sich Trainer Sebastian Szymanski jedoch günstige Ergebnisse von den vor dem TSV liegenden Teams, die zum Teil noch gegeneinander antreten müssen und sich dadurch die Punkte gegenseitig abnehmen.
(smg)

Trotzdem dürfen die Gallusstädterinnen aber nicht mehr verlieren, auch nicht am Sonntag um 18 Uhr in der Sporthalle der Theo-Koch-Schule gegen die TG Sandhausen. Sonst können die Baskets die »Verlängerung« der Saison nicht mehr erreichen. »Das ist alles Zukunftsmusik. Wir müssen uns auf das konzentrieren, was jetzt ansteht«, sagt Szymanski, der einen Schritt nach dem anderen machen möchte.

Einfach wird es für sein Team nicht. Schon in der Hinrunde hatte es gegen die großen und robusten Kontrahentinnen lange kämpfen müssen, um am Ende den knappen 83:80-Erfolg in Sandhausen zu feiern. Mit einer tollen zweiten Halbzeit stellten die Bender Baskets damals den Sieg sicher. Nun geht Szymanski davon aus, auf eine andere Sandhausener Mannschaft zu treffen, die am letzten Wochenende in eigener Halle gegen Würzburg unter die Räder geriet. Ihm wird im Gegensatz zum Hinspiel Karolin Holtz zur Verfügung stehen. Dafür fehlt die am Knie verletzte Finja Schaake. Der Einsatz von Sarah Frankenberger ist mit einem Fragezeichen versehen. Die Doppellizenzinhaberin wird wohl von den mit dem Rücken zur Wand stehenden und in Personalnöten befindlichen Rhein Main Baskets in der ersten Liga gebraucht.

Aufmerksamkeit fordert der Grünberger Trainer von seiner Truppe. Er sieht Sandhausen in der Lage, gegen jeden in der Liga bestehen zu können. Die Bender Baskets sind momentan gut drauf, auch wenn sie zuletzt gegen zwei besser platzierten Teams jeweils relativ knappe Niederlagen einstecken mussten. »Das hat uns keinen Abbruch getan, obwohl wir so viele Rückschläge verkraften mussten«, hofft der Coach, dass für die Gallusstädterinnen nun wieder bessere Zeiten anbrechen. Dem eigenen Publikum wollen die Gallusstädterinnen am Faschingssonntag wieder etwas bieten und mit ihm zusammen am Ende einen Heimsieg bejubeln.

Artikel Drucken Drucken  Versenden
Artikel vom 11.02.2010 - 22.00 Uhr
Social Networks
Facebook Twitter studiVZ meinVZ schülerVZ MySpace  Del.icio.us
X Diesen Artikel versenden






* Bitte füllen Sie alle Felder aus.
Kommentar schreiben
Impressum Kontakt AGB Nutzungsbedingungen Datenschutz
TopSeitenanfang