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Fun-Ball vor Durchmarsch

Artikel vom 03.02.2010 - 22.00 Uhr

Fun-Ball vor Durchmarsch

(pv) Der Aufstieg in die Badminton-Oberliga ist für den SV Fun-Ball Dortelweil greifbar nahe. »Unsere Chancen auf einen Durchmarsch in die Regionalliga stehen wirklich nicht schlecht«, sagt Abteilungsleiter Alex Jung.
Im Einzel in dieser Spielzeit ungeschlagen: Kai Schäfer vom SV Fun-Ball Dortelweil.
(Foto: pv/Dickhardt)
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Im Einzel in dieser Spielzeit ungeschlagen: Kai Schäfer vom SV Fun-Ball Dortelweil. (Foto: pv/Dickhardt)
Am Samstag konnte man in Offenbach einen jederzeit ungefährdeten 7:1-Erfolg verbuchen. Souverän wurden bis auf das Damen-Einzel alle weiteren Spiele gewonnen. Dies war leichter als erwartet, da die Offenbacher nicht in Bestbesetzung angetreten waren.

Wesentlich schwerer hatte es Fun-Ball im Auswärtsspiel am Sonntag in Dornheim. Der Gastgeber trat in Bestbesetzung an und konnte dabei auch auf Spieler zurückgreifen, die auch in der Regionalliga zum Einsatz kommen. So entwickelte sich eine hochklassige Partie, die letztlich mit einem gerechten Remis (4:4) endete.

Dabei hatten beide Teams durchaus die Chance auf den Sieg. Im zweiten Herren-Doppel musste Routinier Gerald Graap mit Jugendspieler Nils Rotter eine unerwartete Niederlage (17:21 und 23:25) hinnehmen. Auch das erste Doppel mit den beiden Jugendspielern Fabian Holzer und Kai Schäfer benötigte drei Sätze (21:5, 17:21; 21:12). Ebenfalls drei Sätze spielte das Damen-Doppel mit Nicole Spatz und Yola Wagner, unterlag aber trotz starker Leistung mit 16:21, 21:19, 11:21. Zuverlässig agierten die drei Jugendlichen im Einzel, auch wenn es beim Sieg von Fabian Holzer im zweiten Einzel mit einem 22:20 im dritten Satz richtig eng wurde. Souverän hingegen holten Kai Schäfer (1. Einzel 21:15 und 21:6) und Nils Rotter (3. Einzel 21:14 und 21:10) die Punkte. Im Damen-Einzel musste sich Yola Wagner mit 14:21, 25:27 geschlagen geben. Damit führte Dortelweil vor dem letzten Spiel mit 4:3, und das Mixed mit Nicol Spatz und Gerald Graap hatte die Chance, den Sieg noch einzufahren. In einem hochklassigen Match konnten die Dortelweiler in beiden Sätzen ein jeweils knappen Vorsprung nicht verteidigen und verloren.

Anspach, der schärfste Konkurrent, verlor am in Jena mit 3:5, so dass Dortelweil mit zwei Punkten Vorsprung vor Anspach die Tabelle anführt. »Wir haben es nun selbst in der Hand, am 27. und 28. Februar in eigener Halle alles klar zu machen«, sagt Mannschaftsführer Gerald Graap.

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Artikel vom 03.02.2010 - 22.00 Uhr
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