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46ers gute Ausbilder

Artikel vom 30.12.2009 - 10.00 Uhr

46ers gute Ausbilder

Am Mittwoch steht der letzte Hinrunden-Spieltag der Saison 2009/2010 in der Beko Basketball Bundesliga auf dem Programm - und der endet aus sportlicher Sicht mit einem »Kracher«. In der EWE-Arena in Oldenburg kommt es um 20 Uhr zur Final-Revanche der Spielzeit 2008/2009 - der Deutsche Meister EWE Baskets Oldenburg empfängt zum Jahresausklang den Vizemeister Telekom Baskets Bonn.
Während die Bonner derzeit an der Tabellenspitze stehen und durch den 83:76-Erfolg über die LTi Gießen 46ers die Teilnahme an der Qualifikationsrunde für den Pokal-Wettbewerb perfekt gemacht haben, müssen die Oldenburger noch um das Qualifikations-Ticket bangen. Schließlich liegt die Konkurrenz, die für die Teilnahme an der Qualifikationsrunde in Frage kommt, recht dicht beisammen. Stichtag für die Feststellung der Teams, die an der Qualifikationsrunde teilnehmen, ist der 22. Januar 2010. Die Mannschaften auf den Plätzen eins bis sechs nach Beendigung der Hinrunde nehmen an den K.o.-Spielen für das Beko BBL TOP FOUR am 10./11. April in Frankfurt teil. Die Deutsche Bank Skyliners Frankfurt als Ausrichter der Veranstaltung sind automatisch qualifiziert. Sollten die Hessen einen der ersten sechs Plätze nach Abschluss der Hinrunde belegen, kommt der Siebtplatzierte noch in den Genuss der Teilnahme an der Qualifikationsrunde. Neben Bonn kann sich bereits Pokalsieger Alba Berlin am 17. Februar 2010 auf ein K.o.-Spiel einstellen.

39 390 Zuschauer sahen die bislang acht Begegnungen des 16. Spieltags. Dies entspricht einem Schnitt von 4924 Besuchern pro Partie - der Bestwert für die laufende Saison. Insgesamt kamen bisher 489 943 Zuschauer zu den 137 Begegnungen (3576 Zuschauer im Schnitt). Die vorgezogene Partie des 20. Spieltags zwischen den Brose Baskets und ratiopharm Ulm wurde nicht berücksichtigt. Im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres waren es 508 470 Besucher, die bei den 139 Spielen zugegen waren.

Beim U24-Ausbildungsfonds hat ratiopharm Ulm die Pole Position inne. Die Schwaben führen das Ranking nach 16 Spieltagen an und würden, würde heute der 243 600 Euro schwere Gebührentopf ausgeschüttet, 48.219,75 Euro erhalten. Nach Spieltagen berechnet könnten sich die Ulmer aktuell über 21.987,83 Euro freuen. Die 796:49 Minuten Spielzeit (ohne die vorgezogene Begegnung Ulm gegen Bamberg) für deutsche U 24-Spieler verteilen sich vor allem auf die beiden Nationalspieler Robin Benzing (362:28) und Per Günther (427:21). Rang zwei nehmen die Brose Baskets ein (15.597,38 Euro, 565:14 Minuten). Dritter sind die LTi Gießen 46ers mit 13.316,23 Euro (482:34 Minuten). Da jedoch die Ausschüttung erst am Ende der Hauptrunde erfolgt und das finanzielle Volumen des Gebührentopfes bis zum Ende der Transferperiode am 28. Februar 2010 als variabel zu betrachten ist, sind die verdienten Gelder nur vorläufig. Gespeist wird der Topf durch Transfergebühren, die bei jeder Spieler-Neuverpflichtung mit Standard-Arbeitsvertrag fällig werden. Die Transfergebühr beträgt 2800 Euro.

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Artikel vom 30.12.2009 - 10.00 Uhr
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