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Wissen

Größte Teleskopanlage kommt nach Afrika und Australien

Weltgrößte Teleskopanlage
Die größte Teleskopanlage der Welt soll sowohl in Australien als auch in Südafrika gebaut werden. Nach monatelangen, teils heftigen Diskussionen um den Standort für das gefragte Projekt entschied sich die zuständige Organisation für eine Zwei-Staaten-Lösung. weiter
Spinnenart nach Lou Reed benannt

Röhrenspinnen nach Elvis und Lou Reed benannt

Wissenschaftler haben eine neue Spinnen-Gattung nach dem amerikanischen Rockmusiker Lou Reed benannt. weiter
Kleiner Sonnenröschen-Bläuling

Einst gefährdeter Schmetterling profitiert vom Klimawandel

In Großbritannien scheint eine Schmetterlingsart vom Klimawandel zu profitieren. Der einst seltene Kleine Sonnenröschen-Bläuling (Aricia agestis) breitet sich aufgrund der wärmeren Sommer immer weiter nach Norden aus, berichten britische Forscher im Fachblatt «Science». weiter
Humboldt-Universität

Berlin vor München forschungsstärkste deutsche Region

Berlin ist mit seinen Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten zur forschungsstärksten Region Deutschlands aufgestiegen. weiter
Fadenwurm - Halicephalobus mephisto

Skurrile neue Arten - Vom Fadenwurm bis Spongebob-Pilz

Mordende Sturzbomber-Wespen, Teufelswürmer in tiefen Goldminen und Spongebob-Pilze gehören zu den besonders ungewöhnlichen neuen Arten des vergangenen Jahres. Aus über 18 000 entdeckten Arten wählte eine Internationale Gruppe ihre Favoriten aus. weiter

Klimaschützer: Untätigkeit kostet Billionen von Euro

Umweltorganisationen haben vor irreparablen globalen Schäden durch ungebremsten Klimawandel gewarnt. Bedroht seien die biologische Vielfalt und andere natürliche Ressourcen. Außerdem sei mit erheblichen Verlusten an Menschenleben und fruchtbaren Böden zu rechnen. weiter
Lederschildkröte auf Trinidad

Erderwärmung gefährdet große Meeres-Schildkröten

Die zunehmend Erderwärmung könnte für jede zweite junge Lederschildkröte das Ende bedeuten. Diese größten Schildkröten der Welt gelten bereits als stark gefährdet. weiter
Finnwal

Neues Organ bei Walen entdeckt

Ein kleines Organ hilft den riesigen Furchenwalen beim Fressen. Forscher aus Kanada und den USA entdeckten das etwa pampelmusengroße Organ im Unterkiefer der Wale. weiter
Raubsaurier aus der Jurazeit

Raubsaurier aus der Jurazeit gefunden

Forscher haben in Südamerika ein Raubsaurier-Fossil aus der Jurazeit entdeckt. Es handelt sich um einen Abelisaurier. Das Besondere: Das Tier, dessen Überreste in Patagonien ausgegraben wurden, lebte 40 Millionen Jahre vor dem bislang ältesten bekannten Vertreter der Gruppe. weiter
Straßenlaternen

Laternen verändern die Insektengemeinschaft am Boden

Das Licht der Straßenlampen lockt nicht nur Millionen fliegender Insekten ins Verderben, es verändert auch das Leben der Kleintiere am Boden. weiter

Risiko von Reaktorkatastrophe größer als angenommen

Das weltweite Risiko für einen katastrophalen Reaktorunfall ist Mainzer Forschern zufolge größer als angenommen. weiter
Schachspiel durch Gedankensteuerung

Computer-Schach nur via Hirnströme

Schach als reiner Denksport: Allein mit der Kraft seiner Gedanken steuerte der Berliner Student und Schach-Profi Martin Krämer die Figuren in Echtzeit über ein virtuelles Spielbrett - ohne einen Finger zu rühren. weiter
Drachen-Start

Private Raumkapsel «Drache» auf Weg zur ISS

Der erste private Raumtransporter der Geschichte ist am Dienstagmorgen ins All gestartet. Der unbemannte «Dragon» (deutsch: Drache) hob pünktlich um 03.44 Uhr Ortszeit (09.44 Uhr MESZ) vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Staat Florida ab. weiter
Pavian

Affen: Hoher Sozialstatus und Mutterkontakt halten gesund

Sozialer Status und Gesundheit sind bei Pavianen eng miteinander verknüpft. So erholen sich ranghohe Männchen besonders schnell von Krankheiten und Verletzungen. weiter
Saola-Schädel

Seltenes Waldrind bleibt weiter ein Rätsel

Das äußerst seltene vietnamesische Waldrind bleibt auch 20 Jahre nach seiner spektakulären Entdeckung ein Rätsel für die Forschung. Bis heute habe noch kein Biologe das Tier in freier Wildbahn entdecken können, teilte die Weltnaturschutzunion (IUCN) mit. weiter
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