FDP-Bundestagsfraktionschef Rainer Brüderle sorgt sich um zu hohe Kosten durch die Energiewende. «Es wird teurer für den Bürger», sagte er der Zeitung «Die Welt».
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Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) rechnet nicht mit Forderungen der Wirtschaft oder der Politik nach einer Rückkehr zur Kernkraft. Der in Berlin erscheinenden «Welt am Sonntag» sagte er: «Die Kernenergie in Deutschland ist Geschichte. Der Ausstieg ist beschlossen.»
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Der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hält es für eine schlechte Idee, seinen Nachfolger Wolfgang Schäuble (CDU) zum Chef der Eurogruppe zu machen. «Ich halte das für einen Fehler», sagte der mögliche SPD-Kanzlerkandidat der Deutschen Presse-Agentur dpa.
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Die Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF, Christine Lagarde, hat nach eigener Aussage nur begrenzt Mitleid mit den vom Sparzwang gebeutelten Griechen: «Ich finde, sie sollten sich alle zusammen selber helfen, indem sie ihre Steuern zahlen».
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EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat sich dafür ausgesprochen, den Zeitplan für den von Griechenland verlangten Spar- und Reformkurs zu strecken. Politik sei «immer auch ein dynamischer Prozess», sagte Schulz dem «Tagesspiegel».
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Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat eine Beschleunigung des Stromnetzausbaus durch den Bund angekündigt: «Mit dem neuen Netzentwicklungsplan will der Bund Projekte mit besonderer Priorität selbst in die Hand nehmen.»
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Jeder dritte Deutsche sieht wegen der Flucht vieler Anleger ins «Betongold» im Zuge der Finanzkrise einer Studie zufolge die Gefahr einer Immobilienblase.
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Das sommerliche Wetter hat Deutschland zu Pfingsten eine neue Spitzenleistung bei der Produktion von Sonnenstrom beschert. Solaranlagen lieferte zwischen Flensburg und Berchtesgaden unter weitgehend wolkenlosem Himmel erstmals eine Gesamtleistung von teils mehr als 20 000 Megawatt.
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Eine Woche nach dem Facebook-Börsengang sitzen die Anleger der ersten Stunde weiterhin auf hohen Verlusten. Im frühen Handel am Freitag kostete das Papier in New York keine 32 Dollar. Das waren 3 Prozent weniger als der Schlusskurs vom Vortag und 16 Prozent weniger als der Ausgabekurs von 38 Dollar.
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Seit Wochen schwelt der Konflikt zwischen der EU und Argentinien um die Verstaatlichung der Ölfirma YPF. Nun muss die Welthandelsorganisation entscheiden.
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Der Chemiekonzern Evonik wagt trotz der Turbulenzen an den Finanzmärkten den Sprung an die Börse. Die Eigner des Essener Unternehmens haben am Freitag offiziell den Börsengang angekündigt.
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Im Streit um die Sanierung des kriselnden Autobauers Opel werfen IG Metall und Betriebsrat dem Management Unfähigkeit vor. «Opel hat im Kern nicht ein Kosten-, sondern ein Führungsproblem», wettert der Leiter des IG Metall-Bezirks Frankfurt und Opel-Aufsichtsratsmitglied Armin Schild.
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Die Sanierung der angeschlagenen Großbank Bankia soll den spanischen Staat nun eine Rekordsumme von mehr als 23 Milliarden Euro kosten. Das teilverstaatlichte Geldinstitut kündigte an, dass es die Madrider Regierung um eine weitere Finanzhilfe von 19,0 Milliarden Euro bitten werde.
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Die Verbraucher in Deutschland zeigen sich von der Schuldenkrise unbeeindruckt und schätzen die aktuelle Lage wesentlich optimistischer ein als die Unternehmen.
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