Die Europäische Zentralbank (EZB) könnte sich auf Umwegen am neuen Milliardenpaket zur Rettung Griechenlands beteiligen. Notenbank-Präsident Mario Draghi betonte zwar, er lehne weiterhin «jeden rechtlichen Trick» ab, die EZB-Verträge zu umgehen.
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Seelische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Frühverrentungen. Deshalb wollen Arbeitgeber und Betriebsärzte sich stärker auf psychische Probleme im Arbeitsalltag konzentrieren.
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Der in Deutschland beschlossene Atomausstieg hat das Jahresergebnis des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall schwer belastet. Der Gewinn 2011 sank um mehr als 300 Millionen Euro, das ist ein Fünftel (21 Prozent) weniger als im Vorjahr, wie das schwedische Staatsunternehmen mitteilte.
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Der Medienriese Bertelsmann hat trotz guter Werbeumsätze im vergangenen Jahr etwas weniger verdient. Grund seien Anlaufkosten für Zukunftsgeschäfte und schwache Zahlen bei Teilen der Drucksparte, wie die Bertelsmann AG in Gütersloh mitteilte.
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Neue Arbeitsplätze, mehr Investitionen und Kunden in Kauflaune: Die Unternehmen in Deutschland lassen sich von Krisenszenarien wenig beeindrucken. In der jüngsten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) bleibt die Lageeinschätzung optimistisch.
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Turbulenzen auf den Finanzmärkten und enorme Kosten für den Umbau des eigenen Konzerns haben bei der Credit Suisse einen unerwartet hohen Gewinneinbruch von 62 Prozent verursacht.
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Deutschland wird auch im Tourismusgeschäft ein europäischer Riese: Mit 394,1 Millionen Übernachtungen verzeichneten Hotels und Campingplätze bei einem Plus von 4 Prozent das zweite Rekordergebnis in Folge, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete.
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Siemens-Finanzchef Joe Kaeser hat Fehler eingeräumt und das Gewinnziel für das aktuelle Geschäftsjahr relativiert. «Wir haben sehr schnell sehr viel gewollt», sagte er dem «Handelsblatt» (Donnerstag).
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Der Autobauer Daimler hat 2011 das beste Jahr seiner 125-jährigen Geschichte hingelegt und einen Rekordgewinn eingefahren. Der Dax-Konzern verdiente unterm Strich 6,0 Milliarden Euro nach 4,67 Milliarden Euro im Vorjahr.
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Der weltgrößte Netzwerk-Ausrüster Cisco verzeichnet wieder eine kräftige Nachfrage nach seiner Technik. Im zweiten Geschäftsquartal (November bis Januar) stieg der Umsatz um 11 Prozent auf 11,5 Milliarden Dollar (8,7 Mrd Euro).
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Gründer Anton Schlecker will bereits in einem halben Jahr aus der Führung seiner insolventen Drogeriekette ausscheiden. Wenn «alles positiv» verlaufe, werde sich sein Vater im August oder September komplett aus dem Unternehmen zurückziehen, sagte Lars Schlecker in Wien.
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Bei der Gasversorgung deutscher Haushalte und Unternehmen gibt es nach Einschätzung des Energieriesen Eon trotz der Kälte derzeit keine Lieferengpässe.
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Der kriselnde Handy-Marktführer Nokia zieht in einem radikalen Schritt die Reißleine in Europa: Die Smartphone-Produktion wird nach Asien verlagert, mehrere tausend Arbeitsplätze fallen weg. Insgesamt sind in Ungarn, Finnland und Mexiko 4000 der zusammen 6900 Mitarbeiter betroffen.
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