Blickpunkt: Büchner-Jahr in Gießen – Alles über die Events
Rampenlicht: Nici & Joe sprechen vor dem ESC über die Teilnahme am Vorentscheid
und vieles mehr ...
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Die Mitarbeiter, die neue Technik, Zeitung heute und morgen.
Die neue Ausgabe der SchülerAZ ist online - unter anderem mit folgenden Themen:
Zeit zum Lachen
»Agenda 2020« – Schülerwettbewerb mit tollen Preisen
» aktuelle Ausgabe
Der Euro wird bleiben. Deutschland wird sich nicht beirren lassen. Sollte sich Deutschland doch noch stärker angagieren, geht das nicht ohne Preis für die anderen EU-Länder. Der poltische Primat liegt dann eindeutig in den Händen Deutschlands. Es gibt eine Reihe von EU-Mitgliedern, die das durchaus wünschen. Frankreich, aber auch Italien werden dann kleinere Brötchen backen. Es kann durchaus zu einer längst überfälligen Europäischen Wirtschaftsregierung kommen, deren Ziele maßgeblich von Deutschland definiert werden. Das sollten die anderen Länder wissen.
Sollte der Euro allerdings wider Erwarten scheitern, sollte denen, die das befürworten folgendes klar sein: 5-6 Millionen Arbeitslose, Aufwertung einer neuen DM um ca. 30%. Folge, die Exporte werden für Jahre einbrechen. Der Markt holt sich trotzdem seine Produkte, aber nicht mehr aus Deutschland, sondern aus China, den USA etc.
Wer was anderes behauptet, sollte darüber nachdenken, warum die Schweiz ihre Währung an den Euro geknüpft hat. Hätte sie das nicht getan, wären ihre Exporte massiv eingebrochen. Fällt der Euro wird es bitterkalt in Europa. Alte Ressentiments werden erneut aufbrechen. Es wird zu einem Wirtschaftdkrieg kommen, wie ihn die Welt noch gesehen hat.
Damit Deutschland konkurrenzfähig bliebe, müssten Löhne und Gehälter um mindestens 30% gesenkt werden. Noch Fragen?.