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Trojamythos wird sehr eindrucksvoll lebendig im Wallenfels'schen Haus

Artikel vom 15.07.2010 - 18.37 Uhr

Trojamythos wird sehr eindrucksvoll lebendig im Wallenfels'schen Haus

Die Schau selber braucht lediglich einen Teilbereich des zweiten Stockes. Dort ist nun allerdings das Angebot vielfältig, lebendig - und wie es heute wohl heißen muss - multimedial. Die einzelnen Exponate werden ergänzt durch Schautafeln, Projektionen weisen auf die bildliche Umsetzung des Themas hin, wozu die entsprechenden Texte erscheinen. Schließlich kann man sich per Kopfhörer der Gegenwart entziehen und sich der trojanischen Vergangenheit widmen, gibt es doch Gesprochenes im Original sowie in deutscher Übersetzung. Gerade drum sprach Prof. Klöckner auch von einem Ohrenschmaus.

Sie erwähnte weiterhin, dass die aktuelle Troja-Ausstellung neben zwei anderen stehe: jener zu Funden von der Insel Zypern und der anderen, die sich mit Herakles und seinen Konsorten befasst.

So bleibt an dieser Stelle - wie immer, wenn es um Gießen und die Antike geht - zu vermerken, dass ein Besuch im Wallenfels’schen Haus stets lohnt, jetzt sogar vierfach: wegen der Sammlung, wegen Zypern, wegen Herakles und nicht zuletzt wegen Troja. hpg



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Artikel vom 15.07.2010 - 18.37 Uhr
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