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Lions Club unterstützt Dachsanierung am Kloster Altenberg

Artikel vom 21.12.2011 - 18.59 Uhr

Lions Club unterstützt Dachsanierung am Kloster Altenberg

Wetzlar (wv). Der Lions Club hat beim Gallusmarkt im Rahmen einer Tombola über 4000 Lose verkauft, Kuchen und Waffeln angeboten und um Spenden für soziale Zwecke gebeten. Ein erfolgreiches Engagement, an dem viele der über 40 Mitglieder Anteil hatten. Jetzt übergab der Vorstand dem Förderverein Kloster Altenberg 10 000 Euro.

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Scheckübergabe für die Dachsanierung: (von links) Jens Weber, Dieter Nebeling, Wolfram Dette, Jörg Ludwig (vom Verein Kloster Altenberg), Holger Kaps, Antonio Pardo, Dieter Steinruck und Klaus-Jörg Mulfinger (vom Lions Club). (Foto: wv)
Das Geld ist zu der Sanierung der Dächer bestimmt.

Die Übergabe erfolgte im Beisein von Mitgliedern des Lions Clubs und dem Förderverein in der Wetzlarer Sparkasse, zu der auch die Gewinner der Tombola eingeladen waren. »Wir sind stolz, dass wir zur dringend notwendigen Dachsanierung des Klosters Altenberg einen Beitrag leisten können«, betonte Präsident Holger Kaps. Der Lions Club habe sich zum Ziel gesetzt in jedem Jahr eine soziale Einrichtung finanziell zu unterstützen, in den vergangenen Jahren verstärkt das heimische Hospiz »Haus Emmaus«.

»Mit der Fertigstellung des Süddaches der Klosterkirche konnten wir im Herbst die Hälfte der umfassenden Dach- und Wandsanierung abschließen«, erläuterte Oberbürgermeister Wolfram Dette die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen. Dette, der als stellvertretender Vorsitzender des »Vereins Kloster Altenberg« die Spende entgegennahm, erläuterte die vielfältigen Aktivitäten zur Erhaltung des historischen Kulturgutes aus dem 13. Jahrhundert. »Wir als Verein wollen uns dafür einsetzen, die veranschlagten 1,4 Millionen Euro für den derzeit bekannten Sanierungsbedarf zu beschaffen«, betonte der Oberbürgermeister. In diesem Zusammenhang appellierte er an die Wirtschaft, Kommunen und Bevölkerung, den Erhalt des historischen Kulturgutes mit einer Spende zu unterstützen. Pfarrer Dieter Nebeling, langjähriger Seelsorger der Königsberger Diakonissen, hob die vielfältigen Aktivitäten zum Erhalt der Klosterkirche hervor. Es sei schön, dass das Kloster nach dem Weggang der Diakonie nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt habe.

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Artikel vom 21.12.2011 - 18.59 Uhr
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