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Staufenberger Heinrich Moos 80 Jahre im SV

Artikel vom 04.03.2010 - 19.57 Uhr

Staufenberger Heinrich Moos 80 Jahre im SV

Staufenberg (bas). Langjährigen Mitgliedern dankte der Sportverein (SV) 1899 Staufenberg in seiner Jahreshauptversammlung im Vereinsheim an der Jahnstraße.
Ehrungen in der Jahreshauptversammlung des Sportvereins 1899 Staufenberg: (von links) stellvertretender Vorsitzender Klaus Becke
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Ehrungen in der Jahreshauptversammlung des Sportvereins 1899 Staufenberg: (von links) stellvertretender Vorsitzender Klaus Becker, Gisela Vogel, Holger Zecher, Thilo Schleich, Oliver Staubitz, Susanne Heyer, Heidrun Heger, Erwin Becker, Vorsitzender Jürgen Bier, Elke Ackermann, Heinrich Moos, Harald Zecher, Gerhard Lepper, Ludwig Grölz, Helmut Zecher, Bernd Nerlich und Tilo Kraft. Ebenfalls gratulierte der stellvertretende Vorsitzender Norbert Zecher. (Foto: bas)
Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Ilona Hofmann-Stohr, Katrin Keller, Konstanze Keller, Bernd Nerlich, Franz Techert, Gisela Vogel und Christine Wild geehrt. Bereits 35 Jahre gehören Elke Ackermann, Karin Behrend, Wolfgang Behrend, Heidrun Heger, Susanne Heyer, Dirk Kern, Tilo Kraft, Werner Kuhn, Thilo Schleich, Sigrid Schwab, Ullrich Schmidt, Oliver Staubitz, Tanja Strobach, Jürgen Wißner und Holger Zecher dem Verein an. Für 50-jährige Zugehörigkeit galt Dank den Mitgliedern Gerhard Lepper, Harald Zecher und Helmut Zecher und für 55-jährige Ewald Karber und Herbert Zecher. Seit 60 Jahren hält Walter Dick dem SV die Treue, seit 65 Jahren gehören Erwin Becker und Ludwig Grölz dazu. Auf stolze 70 Jahre blickt Wilhelm Grölz zurück, auf 75 Jahre Ewald Ruckelshausen und auf 80 Jahre Heinrich Moos.

In der Hauptversammlung trug SV-Vorsitzender Jürgen Bier einen ausführlichen Rückblick auf 2009 vor und zeigte sich über die Zusammenarbeit mit der Stadt Staufenberg, dem Landkreis Gießen, den Kirchengemeinden, den Schulen, dem Landessportbund, dem Sportkreis Gießen und vielen Ortsvereinen aus dem engen und weiteren Umfeld erfreut. Dank der steigenden Nachfrage nach sportlichen Angeboten seien die Aus- und die Fortbildung von Trainerinnen und Trainern sowie Übungsleiterinnen und Übungsleitern wichtig, betonte Bier, der unter anderem auf den geselligen Teil des Vereinslebens einging. Dazu hatten auch im vorigen Jahr die Fastnachtsveranstaltungen gehört, die vom SV wieder gemeinsam mit der Sängervereinigung 1854 Staufenberg ausgerichtet worden waren. Ein »Renner« sei, so der Vorsitzende, das Frühlingsfest zum 1. Mai mit großem Zuspruch am Staufenberger Sportplatz gewesen. Für dieses Jahr sei eine Neuauflage geplant.

Grund zum Stolz bot der Oberhessen-Volkslauf, von dem Bier sagte: »Ein Ereignis, das in der Laufsport-Szene den besten Ruf hat und weiterhin überregional Beachtung findet.« Beim Krämermarkt der Stadt Staufenberg hatte der SV mit dem Turnverein (TV) 1905 Mainzlar einen Getränkestand bewirtschaftet, was ebenfalls in diesem Jahr wiederholt werden soll.

Ein Turnier der Jugendfußballer hatte wegen mangelnder Meldungen ausfallen müssen, berichtete der Vorsitzende. Erfreulich sei dagegen das Interesse am »Intersport-Fußball-Camp«, das mehrmals stattgefunden habe. Gut aufgenommen worden sei auch das Turnier der aktiven Fußballer um den »Denninghoff-Premium-Cup«, das kreisweit nicht mehr wegzudenken sei. Beendet hatte der SV das erfolgreiche Jahr 2009 mit seinem »Staufenberger Hüttenzauber«.

Neben dem Geschäftsbericht des Vorsitzenden standen die Berichte der Abteilungsleiter und des bisherigen Vorsitzenden des Jugendrates, Oli Becker, auf der Tagesordnung. Becker nannte 2009 ein »sportlich und finanziell gutes Jahr« und äußerte sich begeistert über die Zusammenarbeit. Ein Höhepunkt sei gewesen, dass zur Jugendvollversammlung des Jugendrates mit 64 Personen mehr Teilnehmer als zur entsprechenden Generalversammlung des SV gekommen seien. Die Zusammenarbeit von Trainern, Übungsleitern und weiteren Verantwortlichen funktioniere hervorragend und habe etwa im März zu einem erlebnisreichen Ausflug in die Spiel- und Spaßhalle »Tolliwood in Hungen« geführt. Die Freude der Kinder habe die Erwachsenen so angesteckt, dass sie das Kind in sich wiederentdeckt und eifrig mitgetobt hätten.



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Artikel vom 04.03.2010 - 19.57 Uhr
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