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Hattenrod: Klageweiber, Babysitter und schlafende Fische im Flussbett

Artikel vom 21.02.2011 - 19.00 Uhr

Hattenrod: Klageweiber, Babysitter und schlafende Fische im Flussbett

Was die »Klageweiber« an Humor versprühten ließ wahrlich kein Auge trocken und brachte die Narrhalla zum Toben. Ihre Neuigkeiten erfuhren Alexandra Hoffmann, Adelheid Lohr, Sabine Münster, Gabi Erbes, Helga Klein und Helga Renner bei ihren häufigen Schwätzchen auf dem Friedhof. Da sie schon in einem »fortgeschrittenen« Alter waren, machten sie sich natürlich auch Gedanken darüber, was sie im Falle ihres Ablebens hinterlassen. Und darin waren sie sich alle einig: » denn müssen wir einmal sterben, werden wir nicht Geld, sondern unser Gebiss vererben«.

Klaus Münster holte mit seinem Team »Waldhof und Junger Chor« die Stars nach Hattenrod auf die Bühne. Swen Schlüter, Bärbel Kloppert, Tanja Uhl, Sonja Reidt, Andrea Münster, Carina Roth, Christopher Hoffmann, Sabrina Doebler, Charries Jennings, Jana Richardt, Michelle Lohr und Jasmin Eckhardt glänzten in ihren Rollen, sodass das Publikum sich sicher war, die Originale wie Helene Fischer, Lady Gaga, Der Graf oder die Gruppe Juli auf der Bühne zu sehen.

Als »Fischer im Trüben« kamen Erwin und Rainer Roth mit allerlei Gerätschaften in die Narrhalla und deuteten damit schon auf ein besonderes Büttenereignis hin. Sie stellten Überlegungen darüber an, ob Fische eigentlich auch schlafen und kamen zu dem Ergebnis, dass es dafür wohl das Flussbett gibt.

Nach einem weiteren Spitzentanz der »Flashlights« gaben sich Sabrina Doebler und Jens Rohrbach als »Hauke und Frauke Ring el Rain« ein Stelldichein. Bei ihnen gab es zur Freude des Publikums keinerlei Gemeinsamkeiten. Die Attacken von Hauke wehrte Frauke mit gekonnten Liedtexten ab, bis schließlich Hauke bekannte, dass Mutti doch die Beste ist.

Nach dem Motto »Ende gut, alles gut«, bildet das Löschballett immer den Schlusspunkt der Hattenröder Sitzung. Unter der Einstudierung von Miriam Katzer und Karina Doebler waren Jörg Langsdorf, Achim Doebler, Dirk Münster, Thorsten Langsdorf, Christian Scholz, Niklas Mertz und Michael Katzer ebenfalls zu Zugaben gefordert.



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Artikel vom 21.02.2011 - 19.00 Uhr
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