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In gereimter Form durch 2011 von der Rabenau nach Gießen

Artikel vom 03.01.2012 - 17.10 Uhr

In gereimter Form durch 2011 von der Rabenau nach Gießen

Rabenau (vh). Die gereimte Neujahrspredigt von Diakon Markus Müller der St.-Franziskus-Pfarrgemeinde in Londorf ist am Sonntagabend »volljährig« geworden. Zum 18. Mal in Folge hat Müller zum Jahresbeginn eine Reimpredigt vorgetragen. Wiederum unterstützte ihn Gemeindemitglied Berthold Sekora bei der Recherche.

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Markus Müller
Inhaltlichen Eingang fanden Jahresereignisse der eigenen Pfarrei, der Rabenau und auch solche in Gießen. Zahlreiche Gottesdienstbesucher lauschten erwartungsvoll, darunter ein Gast aus der Schweiz. Als Offizielle wurden Bürgermeister Kurt Hillgärtner, Erster Beigeordneter Andreas Hübl und Ortsvorsteher Ingo Lich begrüßt.

Müller begann mit den Sternsingern, dem Großereignis im Januar. »27 Gruppen unsrer Pfarrei zogen aus, besuchten in Rabenau und Allendorf fast jedes Haus.« Er blickte sich in der Gemeinde um. »In Rabenau als Bürgermeister wurd wiedergewählt der Kurt, weil er wohl den Leuten gefällt.«

Schließlich kam Müller auch in Gießen an. »Und auch die Kreisstadt hat, oh weh, nun einen weiblichen OB.« Auf Fronleichnam 2006 stellte Diakon Müller damals zwölf gereimte Neujahrspredigten unter dem Titel »Vom Ambo grüßt Euch … – Gereimtes in und um St. Franziskus Londorf« als Buchausgabe vor.

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Artikel vom 03.01.2012 - 17.10 Uhr
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