Ortenberg-Gelnhaar (rad). An ihrem Schreibtisch ist Renate Zyszk mit den letzten Korrekturen beschäftigt. In Kürze kommt ihr neues Buch heraus, das den Titel »Schiffspassage ohne Rückfahrticket« trägt.
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Ortenberg (kai). Der Kalte Markt ist und bleibt ein Besuchermagnet. Genau dies machte die 745. Auflage des traditionsreichsten Marktgeschehens in Oberhessen am Wochenende wieder deutlich.
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Ortenberg
(dpa/dab). Ein 20-Jähriger aus einem Ortenberger Stadtteil ist in der Nacht zum Montag bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Der junge Mann war gegen 3 Uhr mit seinem Fiesta auf der B 275 von Ortenberg nach Hirzenhain unterwegs, als sein Wagen kurz vor Lißberg aus einer Rechtskurve flog.
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Gedern
(hed). Der SPD-Politiker Klaus Bechtold ist neuer Gederner Bürgermeister. Der 63-Jährige aus Ober-Seemen setzte sich am Sonntag klar gegen seinen Konkurrenten Alexander Kartmann (CDU) durch.
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Ortenberg-Bleichenbach (rad). Schmutz, Lärm und die unbefriedigenden Möglichkeiten der offiziellen Stellen, diesen unangenehmen Phänomenen im Interesse der Bürger entgegenzutreten.
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Ortenberg-Lißberg
(rad). Der erste Kontakt ergab sich im Jahr 2008 per Internet: in Form einer E-Mail an den Webmaster der Lißbergseite, auf der Olga Schürer, die heute in Wolfsburg lebt, nach ihren Vorfahren mit dem Familiennamen Lais aus dem Ortenberger Stadtteil forschte.
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Ortenberg-Lißberg (rad). »Es gibt kaum eine Burg in unserem engeren Heimatland, die an geschichtlichen Ereignissen so reich ist wie das im Kreis Büdingen gelegene Lißberg«, sagt Heimatforscher Peter Nieß. Deshalb haben sich die Veranstalter des Mittelaltermarktes, das Ehepaar Esther und Lars Corsmeyer, etwas Besonderes ausgedacht.
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Ortenberg-Lißberg
(rad). Schon als Teenager hat Roland Schäfer in den 50er Jahren mit dem Modellbau begonnen, aber so richtig ins Detail zu gehen, darauf hat sich der Lißberger erst vor zwölf Jahren spezialisiert.
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Wetteraukreis (rad). Neun Kilometer sind eine ganz schön lange Strecke. Vor allem dann, wenn sie in kürzester Zeit mit 450 einzelnen Schläuchen überwunden werden soll. Das hatten sich die 200 Mitglieder der Wetterauer Jugendfeuerwehren vorgenommen, als sie am Samstag am Kreiszeltlagerplatz in Konradsdorf mit ihren Betreuern antraten.
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