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KG erklärt, warum das Mörlauer Politik-Menü Fastfood ist

Artikel vom 31.01.2012 - 13.14 Uhr

KG erklärt, warum das Mörlauer Politik-Menü Fastfood ist

Ober-Mörlen (ct). Die erste Kostümsitzung der KG Mörlau war mit einem abwechslungsreichen, über vierstündigen Programm wieder ein voller Erfolg. Ben Karell und Roy Glitter brachten bereits vor dem offiziellen Teil das Publikum in Schwung.

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Heiße Rhythmen in heißen Kostümen: die Große Prinzengarde. (Foto: Hausmanns)
Die Vorsitzende Sabine Schaller begrüßte die Karnevalisten aus der Umgebung, Bürgermeister Sigbert Steffens mit Gattin und noch so manche lokale Größe. Durch den Verkauf der »blauen Tische« sei der Spendentopf zugunsten der Ober-Mörler Kindergärten (»Ein Herz für Mörlaus Kinder«) mit weiteren 400 Euro gefüllt werden konnte.

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Bereits der erste Sketch hatte die Lacher auf seiner Seite: Die Nachwuchstalente Daniel Haas, Nicolas Röseler und Marvin Dietermann zeigten, was passiert, wenn Kinder ihre Eltern um Hilfe bei den Hausaufgaben bitten.

Nachdem auch Sitzungspräsident Christian Möller die Gäste begrüßt hatte, begann mit dem Einzug des Elferrates der offizielle Teil. Unter vielkehligem »Mörlau« begleiteten 100 Gardemädchen Prinz Tim und Prinzessin Nancy (Tim und Nancy Parlow) mit ihrem Hofstaat Jens Wetterich und Jessica Hadelko auf die Bühne, wo die Hoheiten ihre närrischen Untertanen begrüßten. Beim Tanz fürs Prinzenpaar bewies die Große Garde einmal mehr ihr hohes Niveau.

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Stimmung für die Narrhalla: die »Prinzen«. (Fotos: Hausmanns)
Den Tanz-Wettkampf des »großen« und des Jugendelferrats gewann der Nachwuchs dank Schwung und Elan, bevor Bürgermeister Steffens seinen Orden an Carmen Kekule und Ulrich Kasprzyk überreichte (Bericht folgt). Als Chefkoch erklärte Wolfgang Klingohr, warum das politische »Menü« in Mörlau eher »Fastfood als Fünf Sterne« ist, und wo es in der bundespolitischen Küche brennt. Die Mädel der mittleren Garde erweckten mit ihrem Schautanz als Ägypter unter orientalischen Klängen Cleopatra zum Leben und ernteten viel Beifall.

Ulrike Petry berichtete als Anti-Fußballerin mit viel Witz von ihrem Leid mit dem Fan an ihrer Seite und ihren sonderbaren Erlebnissen bei einem Fußballspiel. Die »Prinzen« trugen unter dem Motto »O’zapft is!« einige Kracher vom Oktoberfest vor und brachten die Narrhalla mit den Stimmungshits zum Schunkeln, Klatschen und Mitsingen.



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Artikel vom 31.01.2012 - 13.14 Uhr
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