Artikel vom
16.01.2008 - 19.00 Uhr
Nidderau – lebendige Stadt mit Geschichte
Nidderau im Main-Kinzig-Kreis
ist eine junge Stadt auf Wachstumskurs. Rund 20.000 Menschen leben in
den fünf Stadtteilen Eichen, Erbstadt, Heldenbergen, Ostheim und
Windecken. Zahlen und Fakten sprechen für die lebendige Stadt mit
Geschichte; eine gut ausgebaute Infrastruktur, großzügige
Naherholungsgebiete, optimale Verkehrsanbindung, 2.500 Arbeitsplätze am
Ort, ein großes Freizeitangebot.
© Nidderau
Leben in Nidderau: die lebendige Stadt mit Geschichte bietet eine gut ausgebaute Infrastruktur mit besten Einkaufsmöglichkeiten, Wochenmarkt, eine gute ärztliche Versorgung sowie Veranstaltungshallen, Bürgerhäusern und Spielplätzen. Kindergarten-Vollversorgung, Hortangebot, Grundschulen, Gesamtschule, drei Jugendzentren und ein modernes Altenwohnheim – die Wünsche von Familien, Jugendlichen und Senioren werden erfüllt. Freizeit in Nidderau: An dem Flüsschen Nidder gelegen, umgeben von Wald, Auen und Feldern, mit einem vorbildlichen Biotopverbundnetz versehen, bietet Nidderau seinen Bürgern kurze Wege zur Erholung. Rad- und Wanderwege, ein modernisiertes Hallen- und Freibad, ein neu gebauter Filmpalast mit fünf Sälen, Bücherei und Heimatmuseum, ein reges Vereinsleben „Kultur am Ort“ bieten Abwechslung in der Freizeitgestaltung.
Sehen in Nidderau: Der sanierte historische Ortskern mit gotischer Pfarrkirche und Rathaus im einstigen Grafenstädtchen Windecken, ein Schloss aus dem 18. Jahrhundert und die barocke Pfarrkirche in Heldenbergen, das historische Untertor in Eichen, Schloss Naumburg in Erbstadt, das Hofhaus in Ostheim – in Nidderau ist Geschichte lebendig geblieben. Bewegung in Nidderau: Die gute Verkehrsanbindung im Schnittpunkt zweier Bundesstraßen und zweier Bahnlinien sorgen für kurze Wege nach Frankfurt und Hanau. Eine eigene Stadtbuslinie verbindet die Stadtteile Heldenbergen, Ostheim und Windecken. Schon die Grafen von Hanau schätzten das heutige Nidderau als lebenswerte Heimat.