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Stichwahl muss in Nidda für Entscheidung sorgen

Artikel vom 22.02.2010 - 10.09 Uhr

Stichwahl muss in Nidda für Entscheidung sorgen

Nidda (dpa/lhe) Die Bürgermeisterwahl in Nidda muss in der zweiten Runde entschieden werden. Nach einem Fünfkampf qualifizierten sich am Sonntag der Diplom-Verwaltungswirt Reimund Becker für die SPD mit 32,8 Prozent und der unabhängige Bewerber Hans-Peter Seum, der auf 37,8 Prozent der gültigen Stimmen kam.

Der CDU-Bewerber Jürgen Beuschel fiel mit 17,9 Prozent ebenso durch wie Jürgen Gerhard Heldt (Freie Unabhängige Bürger) mit 3,6 Prozent und die Unabhängige Rosemarie Spamer, die auf 8 Prozent kam. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,4 Prozent.
Amtsinhaberin Lucia Puttrich (CDU) war nicht mehr angetreten, nachdem sie in den Bundestag gewählt worden war. Die Stichwahl findet am 7. März statt.
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