In manchen Punkten ziehen Kandidaten an einem Strang
Kämpferisch setzte sich die Leiterin der Otto-Dönges-Schule, Anneliese Zimmer, für die Schaffung von Planstellen im Bereich der Schulsozialarbeit ein. Bereitschaft zur Mitfinanzierung aus dem städtischen Haushalt drückten alle Kandidaten aus, aber ein Partner als Träger und Geber von Mitteln müsse gefunden werden. Von Spamer kam der Vorschlag des Einstiegs mit Hilfe von ABM-Stellen.
Auf die Frage »Was hat sich in Nidda geändert, nachdem Sie fünf Jahre Bürgermeister waren?« unterstrich Rosemarie Spamer mehr Bürgernähe, Heldt will Arbeitsplätze in die Stadt holen und die Innenstadt aufwerten, Beckers Vision sind mehr Kinder in der Stadt dank guter sozialer Leistungen, aber auch eine Senkung der Stadtverschuldung. Seum will die Pluspunkte von Naturraum und Kulturszene mit einer effizienten Verwaltung verknüpfen, um Nidda als Einkaufs- und Tourismusstandort zu stärken. Beuschel steht für einen Mehrgenerationenort und den Ausbau Niddas zur »kinder- und familienfreundlichsten Stadt des Rhein-Main-Gebietes«.