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Zum Auftakt eine Großübung auf dem Autohof

Artikel vom 06.09.2010 - 17.03 Uhr

Zum Auftakt eine Großübung auf dem Autohof

Mücke-Atzenhain (ng). Eine Großübung zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde fand am Samstag um 13.30 Uhr auf dem Autohof in Atzenhain statt.
Hier musste mit der Rettungsschere der Feuerwehr Nieder-Ohmen das Dach eines Pkw abgeschnitten werden, um eine eingeklemmte Pers
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Hier musste mit der Rettungsschere der Feuerwehr Nieder-Ohmen das Dach eines Pkw abgeschnitten werden, um eine eingeklemmte Person im Auto zu befreien. (Foto: ng)
Die Übungsleitung lag in den Händen von Wehrführer Frank Theiß. Man nahm einen Brand im Hauptgebäude der Firma Schlosser-Cartrans an sowie einen in der Folge passierten schweren Verkehrsunfall unter Schaulustigen.

Bei Schlosser-Cartrans wurde als Ursache des Brandes ein Verpuffung bei Schweißarbeiten im Grubenbereich angenommen. Der »Brand« verbreitete sich rasch im gesamten Gebäude und wurde von drei Punkten aus bekämpft, dabei war auch die mit der Drehleiter der Feuerwehr Nieder-Ohmen im Einsatz. Mehrere im Gebäüude eingeschlossene Personen mussten gerettet und dem DRK zur Versorgung übergeben werden.

Unter den vielen Schaulustigen, die mit dem Auto vorbeifuhren, sollte es dann noch zu einem Unfall gekommen sein. Hier musste mit der Rettungsschere der Feuerwehr Nieder-Ohmen das Dach eines Pkw abgeschitten werden, um eine eingeklemmte Person im Auto zu befreien.

Aus folgenden Orten der Gemeinde Mücke und des angrenzenden Kreises Gießen waren Feuerwehren an der Übung beteiligt: Atzenhain, Beltershain, Bernsfeld, Flensungen, Groß-Eichen, Höckersdorf, Ilsdorf, Lumda, Merlau, Nieder- Ohmen, Ober-Ohmen, Parker-Feuerwehr, Reinhardshain, Ruppertenrod, Sellnrod, Stangenrod, Weitershain und Wettsaasen, ferner die DRK- Ortsvereinigungen Atzenhain, Mücke und Nieder-Ohmen.

Insgesamt 125 Einsatzkräfte waren an der Übung beteiligt. Eine positive Kritik wurde in der folgenden Besprechung geübt. Einen Verbesserungsvorschlag machte man damit, dass der Feuerwehr-Angriffstrupp die Verletzten nicht zur DRK-Sammelstelle bringen, sondern sie zuvor dem DRK übergeben solle.

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Artikel vom 06.09.2010 - 17.03 Uhr
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