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Manfred Siebald gewannin Lindenneue Musikfreunde

Artikel vom 03.03.2010 - 14.00 Uhr

Manfred Siebald gewannin Lindenneue Musikfreunde

Linden (gbp). Er singt über Alltägliches und Besonders im Leben und in Glauben, über Gott und die Welt und viele seiner Lieder - darunter »Ins Wasser fällt ein Stein« - sein möglicherweise bekanntestes Lied und das Segenslied »Geh unter der Gnade« - haben einen festen Platz in christlichen Liederbüchern und im Gesangsrepertoire von Jugendgruppen und Gemeinden: Der Liedermacher Manfred Siebald war in der Evangelischen Kirche in Großen-Linden zu Gast.
Manfred Siebald in der Evangelischen Kirche in Großen-Linden.	(Foto: gbp)
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Manfred Siebald in der Evangelischen Kirche in Großen-Linden. (Foto: gbp)
Zahlreiche Besucher angezogen hatte der dem Großen-Lindener Pfarrer Axel Zeiler-Held und Pfarrerin Julia Held gehaltenen Konzertgottesdienst, zu dem die Evangelische Kirchengemeinde Großen-Linden und die Lindener Stadtmission eingeladen hatten. Seit 40 Jahren gibt der 1948 geborene Liedermacher, der im Hauptberuf Literaturwissenschaftler an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist, zahlreiche Konzerte im gesamten deutschsprachigen Raum, gelegentlich auch außerhalb Europas - er hat mehrer Bücher geschrieben und seine Lieder sind auf bislang 21 CDs erschienen.

Mittlerweile ist er zum wohl bekanntesten deutschen christlichen Liedermacher geworden und beeinflusste so auch viele andere christliche Künstler. Sprachgewandt verwandelt Siebald Erfahrungen, Gedanken, Emotionen und Begebenheiten aus dem Alltag, der Welt des Glaubens und dem Leben in der christlichen Gemeinde in engagierte Liedtexte, zu denen er sich auf verschiedenen akustischen Gitarren begleitet. In engem, spontanem Kontakt zu seinen Zuhörern ist er authentischer Erzähler, musikalischer Prediger und Entertainer zugleich. DasGlück, diesen ganz besonderen Gottesdienst in Großen-Linden zu erleben, verdankte das Publikum der persönlichen Bekanntschaft Siebalds mit dem Pfarrerehepaar Axel Zeiler-Held und Jutta Held. An Stelle eines Eintritts wurde um eine Spende für missionarische und seelsorgerische Arbeit auf Korsika gebeten.



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