Artikel vom
03.12.2007 - 18.48 Uhr
Lindens Wirtschaftskraft und Lage sind attraktiv
In südlicher Nachbarschaft zu Gießen liegt die noch junge Stadt Linden.
Auch wenn die Ortsteile Großen-Linden und Leihgestern auf eine bereits
über 1200-jährige Geschichte zurückblicken können, so ist die Stadt
erst 1977 gegründet worden. Zu ihr gehören außerdem Mühlberg und Forst.
© Geck
Linden mit seinen rund 12 400 Einwohnern hat jede Menge zu bieten. Eine Vielzahl an Firmen schaffen eine breite Palette für die Kundschaft und zahlreiche Arbeitsplätze. Besonders ragt das Gewerbegebiet »Lückebachtal« heraus, das in Richtung Gießen vor Großen-Linden liegt. Mit der hohen wirtschaftlichen Attraktivität gehen die Vorzüge der Verkehrsanbindung einher: Über die A 485 ist man in wenigen Minuten auf der A 5 in die Richtungen Frankfurt und Kassel und auf der A 45, die sich zwischen Dortmund und Hanau erstreckt.
In Linden gibt es zudem viele Vereine, die sich in Sport, Kultur und in anderen Bereichen engagieren. Marienmarkt, Stadtfest und Nikolausmarkt stehen für gesellige Momente, auf die die Lindener großen Wert legen. Das Geschichtsbewusstsein wird in Linden gepflegt – etwa im Hüttenberger Heimatmuseum, dem ältesten Heimatmuseum der Region, das Stücke aus dem gesamten Hüttenberg-Raum zeigt.
Die Partnerschaft mit anderen Städten Europas und der Welt spielt für die Stadt Linden eine große Rolle. Seit 1993 ist man mit der polnischen Gemeinde Sosnicowice (ehemals Kieferstädtel) verschwistert, im gleichen Jahr begann die Partnerschaft mit dem tschechischen Loucna nad Desnou (ehemals Wiesenberg-Winkelsdorf). Seit 2002 besteht die Partnerschaft mit Macheren Petit - Ebersviller (Frankreich), und sogar bis in das japanische Warabi reichen die internationalen Aktivitäten der Stadt. Eine besondere Freundschaft verbindet Linden auch mit dem sächsischen Machern.