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»Ayers Rock«-Musiker wollen hoch hinaus

Artikel vom 14.03.2010 - 11.00 Uhr

»Ayers Rock«-Musiker wollen hoch hinaus

Gießen/Linden - Gut zu hören: Die regionale Musikszene bleibt in Bewegung und darf sich über Zugewinn freuen. Der Name: »Ayers Rock«. Die Heimat: »RP Jam«, die in Linden ansässige »Rock Pop Jazz Akademie Mittelhessen« von Marion Krämer und Andreas »Andi« Dieruff (Tom-Pfeiffer-Band, »Get wet« u. a.).
»Ayers Rock« aus Linden.	(Foto: pm)
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»Ayers Rock« aus Linden. (Foto: pm)
Die Musik: durchgängig melodiöser, sehr harmonischer Rock, mal etwas dicker aufgetragen, mal eher entspannend.

Zur Combo zählen Sänger und Gitarrist Phil de la Puerta, der - auch wenn’s der Name nicht ahnen lässt - ein waschechter Oberösterreicher ist aus der Gegend um Linz, sowie Schlagzeuger Dejan Nikolic, der unlängst im Frankfurter Südbahnhof den »V-Drum«-Wettbewerb des Instrumentenbauers Roland gewonnen hat. Beide stellten ihre Band dieser Tage im Gespräch mit der »Gießener Allgemeinen Zeitung« vor, verschwiegen selbstredend auch die »Kombattanten« nicht: Markus Ottenberg, Gitarrist, Keyboarder und Sänger, sowie Helmuso Merkucci, Bassist und Sänger. Dem Quartett gemein ist der unbedingte Wille, durch das Studium in Linden Musiker und Musiklehrer werden zu wollen. Und sie haben vor, als Band »nach oben« zu kommen. Gut möglich, dass sie diesbezüglich bei ihren Auftritten Ende März auf der Musikmesse in Frankfurt ein gehöriges Stück vorankommen.

Ein Österreicher, ein Sachse, einer aus dem Ruhrgebiet und einer vom Bodensee, alle gestrandet vor den Toren Gießens: Plauderer de la Puerta weiß, was sie verbindet. »Ist das nicht die Sprache, die wir alle sprechen und verstehen? Ist es nicht etwas, das uns alle auf eine ganz eigene Art und Weise bewegt? Ist Musik nicht die Muttersprache schlechthin?« Musik sei »grenzenloses Ideenkonstrukt und Transportmittel für Botschaften und Emotionen«. Und genau dem widme sich »Ayers Rock«, um eine gemeinsame musikalische Vision zu verwirklichen. »Eine Vision, die darauf abzielt, das ganze Spektrum des Lebens mithilfe kreativer musikalisch-virtuoser Impulse zu erfahren, zu begreifen und damit Menschen rund um den Globus zu erreichen«, ergänzte der junge Mann von der schönen blauen Donau.

Selbst beschreibt die Kapelle ihr Repertoire so: »Das musikalische Gesamtbild der Band reicht von gefühlvollen Balladen über straighte Rockriffs und heroische Gitarrenmelodien bis hin zu zum Nachdenken anregenden Klängen. Gewürzt mit einer Prise Humor und Anleihen aus der Musik anderer Kulturen. Geprägt vom Lebenshintergrund der einzelnen Musiker.« No. Schmidt

Internet: www.ayersrock.cc

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Artikel vom 14.03.2010 - 11.00 Uhr
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