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»Gespenst« spukt an der Gesamtschule Laubach

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Artikel vom 24.07.2014 - 17.41 Uhr

»Gespenst« spukt an der Gesamtschule Laubach

Laubach (pm). Vor einer voll besetzten Aula führte die Theater-AG der Friedrich-Magnus-Gesamtschule Laubach das Stück »Das Gespenst von Canterville« nach Oscar Wilde auf. Nachdem die Schüler unter Regie von Judita Nose und Susanne Schmidt monatelang geprobt hatten, wurde es am Freitagabend ernst.

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Szene aus der Aufführung der Laubacher Gesamtschüler. (Foto: pm)
Familie, Freunde, Lehrer und andere kulturinteressierte Laubacher fanden sich in der Aula ein, um zuzuschauen, wie »die Amerikaner« in Form des Botschafters Hiram B. Otis (Lukas Schüler), seiner Gattin (Anna Schad), des Sohnes Washington (Elena Tzallas), der Tochter Virginia (Roxana Wittek) sowie der Zwillinge Jenny (Johanna Melius) und Johnny (Joshua Hermer) das englische Schloss Canterville in Beschlag nehmen.

Vom Personal mit Butler Parker (Luisa Kraushaar), Hausdame Mrs. Umney (Katharina Gall) und Gärtnerin Mrs. Ransom (Celine Meilbek) umsorgt, lebt sich die Familie anfangs gut ein. Doch stören sie das Hausgespenst Sir Simon de Canterville (Alicia Schußmann), das seit 300 Jahren auf dem Schloss sein Unwesen treibt. Dies als Strafe für die Ermordung seiner Gattin, Lady Eleonor de Canterville (Mare Rühe).

Statt die Otis verjagen zu können, muss sich Sir Simon von ihnen Gesundheitstipps geben und von den Zwillingen gar veräppeln lassen. Seine Vorfahren (Milena Dietz, Samantha Wolf und Leonie Bernshausen) verhöhnen ihn deswegen schmerzhaft.

In Virginia findet Sir Simon schließlich die Person, die ihn erlösen kann. Dafür muss die jedoch kurzzeitig verschwinden, wofür der Inspektor (Lasse Kion) – der«schärfste Polizist Englands« – und seine Kollegen (Larissa Lehmann und Jaqueline Behr) die »Zigeuner« (Diana Kaiser und Selina Loth) verantwortlich machen.

Nach ihrem erfolgreichen Einsatz kehrt Virginia mit Schätzen beladen wieder zurück. Sir Simon hat seine Ruhe gefunden, und im Schlosshof blüht ein seit Jahrhunderten vertrockneter Zweig wieder auf. Am Ende herrscht wieder Frieden auf Schloss Canterville – und die Theaterbesucher konnten auf einen vergnüglichen und unterhaltsamen Abend zurückblicken, der allen viel Spaß gemacht hat.

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Artikel vom 24.07.2014 - 17.41 Uhr
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