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Utpher Jugendfeuerwehr reiste an die Ostsee

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Artikel vom 01.09.2014 - 17.30 Uhr

Utpher Jugendfeuerwehr reiste an die Ostsee

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Viel zu berichten haben die Kinder der Jugendfeuerwehr Utphe. Zusammen mit ihren Betreuern unternahmen sie einen Auslfug an die Ostsee – und dort stand ein abwechslungsreiches Programm an.

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(Keine) nassen Füße holten sich die Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr Utphe beim Ausflug an die Ostsee. (Foto: Weber/Stoll)
Hungen (pm/pad). Strand, Flughafenfeuerwehr und Experimente mit den vier Elementen: Beim Ausflug der Utpher Jugendfeuerwehr in der letzten Augustwoche nach Blowatz an der Ostsee gab es ein abwechlungsreiches Programm.

Erstes Ziel war der Hamburger Flughafen. Dort gab es nicht nur eine Besichtigungstour inklusive interaktiver Modellschau, sondern die Nachwuchsbrandschützer schauten natürlich auch bei der Flughafenfeuerwehr vorbei. Am Abend beim Grillen in Blowatz waren die großen Löschfahrzeuge, die kaum in das Upther Gerätehaus passen würden, natürlich eines der Hauptthemen.

Sommerrodeln und Maislabyrinth

Am Dienstag ging es auf die Sommerrodelbahn in Bad Doberan. Anschließend wurde der Strandabschnitt »Schwarzer Busch« auf der Insel Poel erobert. »Es war wirklich schönes Wetter, so dass alle Kinder ins Wasser konnten und wir einen tollen Nachmittag am Strand genießen konnten«, sagten die Jugendwarte Meike Stoll und Christian Thomas Weber.

»Karls Erlebnisdorf«, in Rövershagen bei Rostock gelegen, wurde am nächsten Tag besucht. Dort bewies die Jugendfeuerwehr Orientierungssinn im Maislabyrinth, streichelte Hängebauchschweine und Ziegen im Streichelzoo, bestaunten Europas größte Eiswelt bei Minus zehn Grad Celsius und rutschte auf Kartoffelsäcken eine große Rutsche herunter. Anschließend ging es weiter in die Rostocker Innenstadt und den Hafen, wo man der AIDA Bella beim Auslaufen auf die Ostsee hinaus zuschauen konnte.

Experimente mit den vier Elementen

Das Element Feuer muss einem als angehender Feuerwehrfrau oder -mann im Blut liegen. Luft, Erde und Wasser lernten die Kinder beim Besuch des Phantechnikums bei zahlreichen Experimenten kennen. Anschließend nutze man am Timmendorfer Strand mit Federball sowie Sand- und Wasserspielen das Sommerwetter.

Um die Rückfahrt ein wenig kurzweiliger zu gestalten, wurde ein Zwischenstopp am Hamburger Hafen eingelegt. Die Aussicht über den Containerhafen war für die Kinder beeindruckend. Auf der Kartbahn in Celle bei Hannover wurden dann noch schnell ein paar Runden gedreht, wobei es für die schnellsten Fahrer sogar eine Siegerehrung gab. Etwas gemütlicher ging es dann mit den zwei Bussen, von denen ein Fahrzeug von der Feuerwehr Großen-Buseck geliehen war, zurück in die mittelhessische Heimat.

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Artikel vom 01.09.2014 - 17.30 Uhr
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