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Südtiroler Charme beim Konzert in Hungen

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Artikel vom 27.10.2014 - 21.00 Uhr

Südtiroler Charme beim Konzert in Hungen

Hungen (tr). Der Sänger Andreas Fulterer gastierte am Samstagabend zum neunten Mal in Folge in Hungen. Ein Verdienst vor allem von Martina Kühn, die schon ein großer Fan des Sängers war, als der Südtiroler noch Frontmann der Kastelruther Spatzen war.

Südtiroler Charme beim Konzert in Hungen
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Andreas Fulterer begeisterte seine Fans.
© tr
Als dieser dann seine Solokarriere startete, holte sie Fulterer nach Nonnenroth. Seit diesem ersten Auftritt wuchs seine Fangemeinde stetig an, so dass der Umzug nach Hungen in die Stadthalle angesagt war.

Auch diesmal war die Stadthalle bis auf dem letzten Platz besetzt. Und der sympathische Sänger konnte auch diesmal mit seiner deutsch-italienischen Schlagermusik die Fans begeistern. Gleich beim ersten Lied »Für eine lange Nacht« sprang der berühmte Funke über. Mit einem nicht enden wollenden stürmischen Applaus begrüßten sie den Star. Regelrecht Begeisterung auch bei den folgenden Liedern wie »Allein«, »Donna Blue«, »Bella mia sei una stella«, »Bleibt es ein Traum«, »So nah am Feuer« oder »Wir sind Kameraden«.

Besonders gut kamen wiederum die italienisch gesungenen Lieder an. So begeisterte er mit »Torneró«, »Quando tu mi cerci« »Inno d’amore« »Sempre tu«, »Canzone« und dem »Amore mio«, mit dem der erste Teil des Programm endete. Auch im zweiten Teil waren Lieder wie »Der Ring«, »Kleine Lichter« und »Komm bloß wieder« sowie »Südtirol, ich vermisse dich« und »Tiroler« Höhepunkte – und eine Liebeserklärung des Sängers an seine südtiroler Heimat.

1300 »Schlutzkrapfen«

Begeisterungsstürme bei den Fans lösten auch das Abba-Medley und der Helene Fischer-Hit »Atemlos« aus. Mit »Ich bin Frei«, »Insieme« und »Ciao« endete das Konzert. Selbstverständlich kam der Fulterer nicht um weitere Zugaben herum. Bei seinen Hits »Zusammen sind wir ein Feuer« und »Donna Blue« brach großer Jubel aus, so dass der Sänger dann noch mit dem Lied »Bis zum nächsten Mal« einen draufsetzte.

Zum Konzert hatte Fulterer eigens Spezialitäten aus seiner Heimat mitgebracht. Zur Zeit des jungen Weines trifft man sich dort zum »Törggelen«, und die Besucher in Hungen durften probieren, wie das schmeckt. Als kalte Vorspeisen gab es »Brettljause« mit Schinkenspeck, verschiedene Käsesorten, »Marendbrettl« mit Schinkenspeck und Kaminwurz. Als Hauptgang hatte man die Qual der Wahl zwischen »Schlutzkrapfen« oder einer »Törggele-Schlachtplatte«, die mit Sauerkraut und Knödel serviert wurde.



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Artikel vom 27.10.2014 - 21.00 Uhr
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