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Märchenhafter Genuss in der Hungener Käsescheune

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Artikel vom 17.03.2014 - 18.23 Uhr

Märchenhafter Genuss in der Hungener Käsescheune

Hungen (rdr). Die Käsescheune Hungen war am Freitagabend das Ziel vieler Gäste. Anlass war der reine Genuss – eine Mischung von Poesie und köstlichen Spezialitäten. Für den Gaumengenuss zeichnete an diesem Abend das Team von Tobias Gerschewski verantwortlich.

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Bei der Erzählung eines Beduinenmärchens stimmte Michaele Scherenberg Klangschalen an. (Foto: rdr)
© Andreas Strankowski
Nachdem Reiner Wechs, Käsemeister und Entwickler der Hungener Käsescheune, die Gäste auf den Abend einstimmte, begann der kulturelle Teil des Abends. Michaele Scherenberg, die bekannte Autorin und Filmemacherin, die unter anderem die Sendung wie »Hessen à la carte« konzipiert und moderiert, entführte die Gäste in die Welt der Märchen.

Sie begann mit einer Variation der Gebrüder Grimm über den »grauen Alltag« und die »Zeit«. Danach sprach sie über die Entstehung der Sendereihe »Hessen à la Carte« und den damit verbundenen Erlebnissen und Geschichten.

Mit einem Beduinenmärchen, bei dem mathematische Aufmerksamkeit gefordert war, folgte eine Geschichte über einen Kranich, begleitet von Klangschalen, Kalimba und Shanti. Den Abschluss bildete ein Wüsten-Märchen der inzwischen verstorbenen Gertrud Hempel aus Niedersachsen.

Unterstützt wurde Michaele Scherenberg von ihrer Tochter Vanessa, die im Verlauf des Abends mit ihrer ausdrucksvollen Stimme »Over the rainbow«, »Memories« und »Come what may« sowie »La Le Lu« sang. Ingrid Schick, Journalistin und Autorin (»Hessen Käse – Die interessantesten Sorten und die besten Rezepte«) unterstützte Michaele Scherenberg und stellte die Verbindung zur Küche her.

Michaele Scherenberg verabschiedete die Gäste mit einem überlieferten irischen Segen: »Möge die Straße dir entgegeneilen, möge der Wind immer in deinem Rücken sein. Möge die Sonne warm auf dein Gesicht scheinen und der Regen sanft auf deine Felder fallen. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich im Frieden seiner Hand.«

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Artikel vom 17.03.2014 - 18.23 Uhr
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