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Gesamtschule Hungen verabschiedet Leiter Koppmann

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Artikel vom 24.07.2014 - 19.00 Uhr

Gesamtschule Hungen verabschiedet Leiter Koppmann

Hungen (tan). In einem feierlichen Rahmen ist am Donnerstag in der Aula der Gesamtschule Hungen Direktor Jörn Koppmann verabschiedet worden.

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Ausrüstung für »schwere Zeiten« bekam Jörn Koppmann mit auf den Weg. Von links: Schulamtsdirektor Christoph Fellner von Feldegg, der scheidende Direktor Jörn Koppmann, Manfred Lamotte als neuer kommissarischer Leiter und Alexandra Kuret, die ihn als »gewählte Abwesenheitsvertretung« unterstützt. (Foto: tan)
© Tanja Radermacher
Koppmann, der seit vier Jahren dort die Leitung inne hatte, wechselt an die Spitze der Herderschule in Gießen. Schulamtsdirektor Christoph Fellner von Feldegg würdigte die gute Zusammenarbeit mit Koppmann. Der stellvertretende Leiter des staatlichen Schulamtes in Gießen betonte, dass die Stelle des Schulleiters ausgeschrieben sei und er sich dafür einsetzte, dass die Position schnell neu besetzt werde.

Lamotte und Kuret übernehmen

Manfred Lamotte, der in der Zwischenzeit die kommissarische Leitung übernimmt und dabei von Alexandra Kuret unterstützt wird, dankte Koppmann, der »Freiräume gelassen, aber auch Ergebnisse eingefordert« habe. Lamotte lobte die gute Zusammenarbeit, die von »Vertrauen und Respekt« geprägt gewesen sei und »auf Augenhöhe« stattgefunden habe. Der Schulleiter habe wichtige Neuerungen eingeführt und sich beispielsweise für den Erwerb von Zertifikaten bei der Begabungsförderung stark gemacht. Wichtige »Baustellen« habe er angestoßen. Da er in Hungen eine »Baustelle« hinterlasse und an der neuen Schule eine vorfinden werde, übergab Lamotte im Namen des Kollegiums als Geschenk die »Ausrüstung« für die nächste Zeit. Dazu gehörten etwa Baustellenschild, Zollstock und Gummihammer oder auch Arbeits- und Samthandschuhe, um auch an der neuen Stelle »anpacken« zu können. Personalratsvorsitzende Brigitte Sommer übergab Koppmann ein Blumengeschenk und zwei Bücher, darunter »Von Lehrern, Schülern und Besserwissern«. Koppmann dankte Kollegen, Sekretariat und Hausmeistern für die Unterstützung. »Vieles, was wir gemacht haben, wäre ohne sie nicht möglich gewesen.« Die Zusammenarbeit habe viel Spaß gemacht. »Vielen Dank für das Mitdenken und für die Unterstützung.« Im Hinblick auf das Miteinander in der Schulleitung lobte Koppmann: »Wir sind tatsächlich ein Team geworden.« Neben vielen Anderen richtete er seinen Dank auch an die umliegenden Grundschulen, die Anna-Freud-Schule und die Dietrich-Bonhoeffer-Schule für die gute Kooperation.

»Erfolg hat viele Mütter und Väter«

»Ich bin zuversichtlich, dass die Schulentwicklung in Ihrem Sinne weitergehen wird, denn Sie bleiben ja hier«, sagte Koppmann in Richtung Kollegium. Die Erfolge, die jetzt zu verzeichnen seien, hätten »viele Mütter und Väter«. Auch die Projekte, die derzeit nur begonnen seien, hätten viele Mitwirkende und könnten sich im Sinne aller entwickeln. Es sei für ihn eine »schöne und lehrreiche Zeit« gewesen. Koppmann bedankte sich auch bei Bürgermeister Rainer Wengorsch, der zur Verabschiedung erschienen war.

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Artikel vom 24.07.2014 - 19.00 Uhr
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