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Jugendkulturfestival wird »laut und hart«

Artikel vom 29.08.2010 - 18.00 Uhr

Jugendkulturfestival wird »laut und hart«

Heuchelheim (ti). Ihre Musik reicht vom Bluesrock bis hin zu Hard ‘n’ Heavy. Insgesamt zehn Nachwuchsbands aus der Region sorgen am 17. und 18. September in Heuchelheim für Stimmung bem 25. Jugendkulturfestival »Bring Anna mit«.
Programmvorstellung mit (v.l.) Dirk Oßwald, Matthias Lotz, Natalie Liebing, Chris Rastert, Yvonne Follert, Anna Lena Fleth, Jenn
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Programmvorstellung mit (v.l.) Dirk Oßwald, Matthias Lotz, Natalie Liebing, Chris Rastert, Yvonne Follert, Anna Lena Fleth, Jennifer Staffa, Bürgermeister Lars Burkhard Steinz und Rolf Martin Barth. (Foto: ti)
Eines steht jetzt schon fest: »Es wird laut und hart«. Das berichtet Jennifer Staffa, die gemeinsam mit einem Team von Jugendlichen für die Auswahl der Bands verantwortlich zeichnet.

Zusammen mit Kreisjugendpfleger Matthias Lotz, der stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisjugendrings, Natalie Liebing, Heuchelheims Jugendpfleger Rolf Martin Barth, Yvonne Follert (Kreisjugendring), Anna Lena Fleth (Kreisjugend) und Chris Rastert (Jugendpflege Lich) stellte Jennifer Staffa dieser Tage das Jubiläumsprogramm vor. Der Startschuss fällt am Freitag (17.9.) um 18.40 Uhr mit der Band »Springfield« - die Zweitplatzierten von »No Label 2009« in Grünberg. Nach deren Indie-Auftakt geht es melodiös-rockig mit »Neoh« weiter, bevor »Make my Day« etwas härter Töne anschlagen. »In the fast lane« wollen die Zuhörer anschließend mit NuMetal in Partylaune bringen, bevor »Next Damage« den ersten Festivaltag angemessen »hart« beendet.

Am Samstag (18.9.) beginnt das Programm bereits um 15 Uhr, allerdings noch nicht mit Musik. Im Mittelpunkt steht zunächst das Nachtreffen der Teilnehmer und Betreuer der Kreis-Ferienfreizeiten 2010. Zudem präsentieren sich verschiedene Organisationen an Informationsständen.

Rockig wird es erst wieder um 18.40 Uhr mit »Prayers of Seth«, dem Zweitplatzierten bei »No Label 2010« in Wettenberg. Die Gruppe »Doc Fox & the Cocks« schlägt anschließend bluesige Töne an, »Charon is near« begibt sich in den Bereich des Melodic Death Metal. Alternativ-Rock gibt's von »Calamity Jane«, bevor »Cabba Cabba« das Programm mit Rocksteady und Reaggae beenden.

Die Eintrittspreise für das geballte Rockprogramm, zu dem die Macher insgesamt 2000 Besucher erwarten, wurde zwar erhöht, ist aber immer noch moderat: Ein Abend kostet 6 Euro, das gesamte Festival 9 Euro. Besucherinnen mit dem Namen Anna, Jugendleitercard-Besitzer sowie Geburtstagskinder zahlen keinen einzigen Cent Eintritt, ebenso Gäste mit Behinderung und deren Begleitperson. Und: Früh da sein lohnt sich; wer vor 20 Uhr kommt, erhält ein Freigetränk.



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Artikel vom 29.08.2010 - 18.00 Uhr
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