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Kaiserstraße: Arbeiten nicht ganz so flott wie auf der Westseite

Artikel vom 16.07.2010 - 22.00 Uhr

Kaiserstraße: Arbeiten nicht ganz so flott wie auf der Westseite

Friedberg (ütz). Die Fahrbahnerneuerung der Kaiserstraßenwestseite ging ja ratzfatz: Innerhalb von nicht einmal einer Woche hatte sie ihre neue Decke, die am Dienstag aufgetragen und am Mittwoch befahren werden konnte.
Die Ostseite: Hier sind mehr Schäden unter dem abgefrästen Asphalt zu beseitigen.
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Die Ostseite: Hier sind mehr Schäden unter dem abgefrästen Asphalt zu beseitigen.
Wer das gleiche Procedere - einen Tag abfräsen, einen Tag Rinnen erneuern, einen Tag Löcher im Pflaster verfestigen, einen Tag Kleber auftragen und einen Tag asphaltieren - auch für die Ostseite erwartet hatte, wird enttäuscht: Am Donnerstag wurden, und das aber durchaus erwartet, wie Ordnungsamtsleiter Jürgen Schlerf berichtet, beim Abfräsen wesentlich mehr Schäden im Pflaster freigelegt, vor allem im Bereich der Wolfengasse. Damit die neue Fahrbahndecke an diesen Stellen nicht absackt, müssen diese Schäden behoben werden, und dafür sind der kommende Montag, Dienstag und Mittwoch eingeplant. Am Donnerstag soll dann der Kleber aufgebracht und am Freitag asphaltiert werden.

Mithin gilt wie auf der Westseite: An beiden Tagen darf die Fahrbahn nicht betreten werden; nur die ausgewiesenen Überquerungen an der Burg, an der Sparkasse Oberhessen und an der Wolfengasse dürfen überquert werden. Die Zufahrt zur Haagstraße wird am Donnerstag mittels Stahlplatten gewährleistet. Auch am Freitag sind die Fußgänger eingeschränkt, da die mobile Überquerung an der Wolfengasse während der Asphaltierung gesperrt ist.

Trotz der Verzögerung: »Mit den Arbeiten«, so Schlerf, »liegen wir immer noch weit unter dem eingeplanten Zeitrahmen.« Voraussichtlich kann die Kaiserstraße, nachdem noch die Markierungen aufgetragen und andere Arbeiten wie Kontaktschwellen für die Ampeln eingebracht wurden, im Lauf der übernächsten Woche wieder komplett befahren werden. Der erste Bauabschnitt wäre damit schon Ende Juli geschafft, und nicht erst, wie angenommen, am 21. August. (Foto: Nici Merz)

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