Der Satzungsbeschluss für das Baugebiet sehe vor, dass die Anbindung eigentlich über die Teilortsumgehung erfolgen solle. Dies bedeute, dass die Umgehung für die bislang stark befahrene Städter Straße und den nördlichen Teil des Neubaugebiets eine erhebliche Beruhigung ergebe. Dies werde von den Umgehungsstraßengegnern gerne verschwiegen. Es stelle sich auch die Frage, ob man auf Satzungsbeschlüsse dieser Art künftig noch vertrauen könne.
Deutlich widerspricht Witt der Befürchtung, dass die neue Teilortsumgehung eine Art Rennstrecke werde, die durch zwei beruhigte Wohngebiete führe. »In den Planungen sind sogenannte Querungshilfen wie beispielsweise vor dem Kindergarten Rübenburg und eine Ampelanlage für die bessere Verkehrssicherheit von Fußgängern vorgesehen«, so Witt. Für Radfahrer werde es endlich Radwege geben, die eine verkehrssichere Anbindung an den Usa-Promenaden-Weg gewährleisteten.
»Wir werben ganz offensiv für den Bau der Teilortsumgehung und für unsere Ideen einer liebenswerten Dorfgemeinschaft«, erklärt Witt. Daher bitte die BI Menschen in Fauerbach und all, die sich ihr verbunden fühlen, bei der Postkartenaktion mitzumachen. Die Karten würden in den nächsten Tagen verteilt und sollen anschließend den städtischen Gremien übergeben werden. Wer unterschreiben will, kann sich auch bei Manfred Witt, Tel. 0 60 31/22 91, oder Rudi Appel, Tel. 0 60 31/1 51 91, melden oder per E-Mail an »ProFauerbach@gmx.de« wenden.