Sie sehe kein Problem darin, wenn der Saunabetreiber sich verändern werde und investieren wolle, erklärte Gudrun Reineck von der UWG. Dass die UWG seit ihrer Gründung für die Sanierung und den Erhalt des Hallenbades gekämpft habe, sei wohl allen bekannt. Sicher sei im Vorfeld mancher Kampf gefochten worden, habe es manchen Schlagabtausch gegeben. Aber jetzt solle es gut sein. Die Bürger seien dieses Hickhack bestimmt leid. Was letztendlich interessiere, sei doch die Entscheidung. Nun müssten Taten folgen.
So hartnäckig wie sie sich für die Hallenbadsanierung eingesetzt habe, werde sie jetzt darauf achten, dass die Sanierung nicht halbherzig umgesetzt werde.
Es gehe darum, dass in Butzbach das Hallenschwimmen weiter gewährleistet sei, betonte CDU-Fraktionschef Alexander Kartmann. Dieses Ziel habe man erreichen müssen vor dem Hintergrund einer angestrengten Haushaltslage und anderer wichtiger Investitionen.