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Großen-Buseck: Kunsthandwerkermarkt in Herbst verlegt

Artikel vom 24.01.2012 - 17.38 Uhr

Großen-Buseck: Kunsthandwerkermarkt in Herbst verlegt

Buseck (siw). Außerordentlich gut besucht war die Jahreshauptversammlung des Landfrauenvereins Großen-Buseck am Montag in der »Alten-Schmiede«. Hier begründete die Vorsitzende Doris Rohrbach die Verlegung des Kunsthandwerkermarktes auf den 27. und 28. Oktober.

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Vorsitzende Doris Rohrbach (links) mit den Geehrten (von links) Marie Büttner, Erika Erben, Emmi Scheld, der Bezirksvorsitzenden Christel Gontrum, Margot Klingelhöfer, Irmtraud Hahn, Marie Becker und Margot Stein. (Foto: siw)
»Unser Markt wurde sowohl von den Ausstellern wie auch von den Besuchern stets gut angenommen, doch häufen sich in letzter Zeit derartige Frühlingsmärkte in der Region.«

Ein Vorteil sei es auch, dass im Herbst schon Weihnachtliches angeboten werden könne. Neu eingeführt wird ab 6. Februar (14.30 Uhr) ein sogenannter »Sammeltassen-Nachmittag«. Dieses monatlich geplante Treffen soll dem Austausch der Landfrauen dienen, die jeweils montags mittags um 14 Uhr zu »Handarbeiten und Kaffee« im Vereinsheim zusammenkommen mit denjenigen, die die abendlichen Zusammenkünfte besuchen. »Schön wäre es, wenn Ihr wirklich eure Sammeltassen mal wieder auspackt und mitbringt«, meinte die Vorsitzende.



Großes Lob vom Bezirksvorstand



Ein großes Lob erhielten die Großen-Busecker Landfrauen von der Bezirksvorsitzenden Christel Gontrum für das mit den Landfrauen aus Allendorf/Lumda vorzüglich zubereitete Frühstück beim Neujahrsempfang für 465 Besucher.

An 73 Treffen hatten 1021 Frauen teilgenommen. Die verschiedenen Bastelarbeiten haben Evelyn Mohr und Margit Domesle vorbereitet, die 20-minütige Gymnastik bei den offenen Treffen leitete Ursel Suppmann. Rückblick hielt die Vorsitzende auf interessante Vorträge mit fachkundigen Referenten, auf die Tagesfahrt nach Bad Kissingen, das Hoffest bei Erika, den Besuch des Musicals »Die Päpstin« und des Marionetten-Theaters auf dem Schartenhof. Am 14. Oktober sei der Besuch der Oper »Hänsel und Gretel« auf dem Schartenhof geplant. Auch werden bereits Anmeldungen für die Fahrt am 3. Dezember zum Weihnachtsmarkt nach Michelstadt angenommen. »Essen und spielen wie früher« lautete das Motto des Ferienspielangebots. Es gab Kartoffelgemüse und Apfelpfannkuchen. Zum Erstaunen der Landfrauen kannte keines der Kinder Kartoffelgemüse, doch allen hat es geschmeckt.

Geschäftsführerin Erika Erben legte einen ausgeglichenen Kassenbericht vor. Nach Bestätigung der Ordnungsmäßigkeit durch Ilse Reinholz-Hein und Dr. Heike Bräuning wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Der Verein hat aktuell 109 Mitglieder.

Eine kleine Veränderung gab es im Vorstandsteam. Margot Nicolai stand nicht zur Wiederwahl zur Verfügung, ihr wurde für ihr langjähriges Engagement gedankt. Für sie wurde Margit Domesle zur zweiten Vorsitzenden gewählt. Neu in das Beisitzerteam ist Rosemarie Wiesner gekommen. Vorsitzende Doris Rohrbach, Geschäftsführerin Erika Erben und die Beisitzerinnen Evelyn Mohr, Heidi Plomitzer und Renate Zgerski wurden in ihren Ämtern bestätigt. Beratendes Mitglied bleibt Renate Leblanc, und die Ehrenvorsitzende Ilse Gans wird weiterhin ihr Wissen zur Verfügung stellen, auch wenn sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr an allen Veranstaltungen teilnehmen kann.

Zahlreiche Ehrungen konnten die Bezirksvorsitzende Christel Gontrum und die Vereinsvorsitzende Doris Rohrbach vornehmen. Den Ehrungsreigen führte Emmi Scheld an, die bereits ein halbes Jahrhundert dem Landfrauenverein die Treue hält. Seit 40 Jahren sind Marie Becker, Marie Büttner, Ilse Krämer, Margot Klingelhöfer, Ida Nikisch, Gretel Schwalb und Herta Siegel und seit 25 Jahren Margot Stein, Erika Erben und Irmtraud Hahn Mitglied. Alle Geehrten erhielten (soweit anwesend) Urkunden und Blumenstöcke. »Eine funktionierende Dorfgemeinschaft ist ohne eine lebendige Vereinskultur nicht denkbar«, sagte Gontrum. Der Landfrauenverein habe einen großen Anteil daran.

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Artikel vom 24.01.2012 - 17.38 Uhr
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