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Großen-Buseck: Kronenschnitt für Linden am Anger

Artikel vom 05.03.2010 - 17.00 Uhr

Großen-Buseck: Kronenschnitt für Linden am Anger

Außerdem sollen zur Erzielung eines einheitlichen Bildes der den Anger einrahmenden Bäume sowie zur Verringerung der Lichtkonkurrenz (schnelles Wachstum in die Höhe) die Linden an den Straßenrändern auf eine einheitliche Höhe von sechs bis sieben Metern gekürzt werden.

Mit diesem Schnitt soll die Krone des Baumes als »Kopfbaum erzogen« werden. Das hat den Vorteil, dass sowohl die Verschattung des Platzes als auch der umliegenden Häuser erheblich reduziert wird.

Nach erfolgtem Rückschnitt der Linden als Kopfbaum sei davon auszugehen, dass die Kronen in den ersten Jahren nach dem Schnitt zunächst noch nicht besonders schön aussehen und erst allmählich durch regelmäßiges, jährliches Schneiden die langfristig gewünschte Form eines Kopfbaumes entsteht, heißt es in der Pressemitteilung der Gemeinde.

Im Mittelpunkt des Angers steht die sogenannte Lutherlinde, diese wird als Solitär erhalten und als Charakterbaum lediglich geringfügig auf eine Höhe von ca. elf bis zwölf Metern reduziert. Bei der Lutherlinde ist es ausreichend, die Krone alle sechs bis neun Jahre auf eine Höhe von zehn bis zwölf Metern zurückzunehmen. Die Maßnahme wird aus den Mitteln der Einfachen Stadterneuerung finanziert. Die Arbeiten wurden beschränkt unter vier Fachfirmen ausgeschrieben. Die Art und Weise des Rückschnitts wurden in enger Abstimmung mit Mitgliedern des Ortsbeirates festgelegt.



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Artikel vom 05.03.2010 - 17.00 Uhr
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