Leistungsdruck habe er für einen Erfolg aber nie aufgebaut. Die Teilnahme sei schon wie eine Auszeichnung gewesen. Das zeige sich auch an der Reaktion der Schüler. Sie haben sich selber organisiert und mit den Lehrern Alexander Andre und Sascha Porschen hart trainiert. Die Cheerleader haben sogar eigenständig geübt.
Der Erfolg gibt ihnen Recht: Bis zum Viertelfinale kassierten die Kennedy-Schüler nur ein Gegentor. »Wir sind die Mannschaft mit der größten Delegation und nur noch eine weitere Gruppe hat Cheerleader«, erzählt Mayböhm.
Die Begeisterung für Fußball an der Schule ist auch auf Sekretärin Conny Wyrwoll übergeschwappt. Sie wollte unbedingt mit nach Berlin und hat sich dafür Urlaub genommen. Sie sei mit vollem Elan dabei gewesen, hat die Mannschaft angefeuert und bei jedem Tor gejubelt.