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23.02.2010 - 13.59 Uhr
Bemühen um Verkehrssicherung in Winnen, Nordeck und Allendorf
Allendorf/Lumda (mb). Einen Antrag zur Verkehrssicherung in Winnen, in Nordeck und in Allendorf/Lumda legte der Vorsitzende der Fraktion der Freien Wähler (FW) in der Stadtverordnetenversammlung Allendorf/Lumda, Reiner Käs, in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses (HFA) am Montagabend im Rathaus vor.
In Winnen geht es um Verkehrsbehinderungen durch beidseitiges Parken von Fahrzeugen in der Marburger Straße, besonders in Höhe des Hauses mit der Nummer 10. Die teils starken Behinderungen, die sich vorwiegend beim Durchfahren dieses Bereiches mit Lastwagen, Bussen und landwirtschaftlichen Fahrzeugen zeigten, sollen laut FW durch entsprechende Verkehrsregelungen unterbunden werden. In Nordeck wird zu einer Verbesserung der Straßeneinsicht durch die Anbringung eines Verkehrsspiegels an der Einmündung Gießener Straße/Rabenauer Straße geraten. Die Einmündung sei sehr unübersichtlich, so die FW. Bei der nächsten Verkehrsschau solle überprüft werden, ob das Anbringen eines Verkehrsspiegels sinnvoll ist.
In Allendorf/Lumda halten die Freien Wähler eine Überprüfung des Gefährdungsgrades am neu geschaffenen Verbindungsweg zwischen dem Löhrbachsgraben und dem neuen Einkaufsmarkt für angezeigt. Von Anliegern werde berichtet, dass sich in der Winterzeit durch Begegnungsverkehr für die Fußgänger auf den Bürgersteigen ein erhebliches Gefährdungspotenzial ergeben habe. Überprüft werden solle, inwieweit Fußgänger gefährdet werden und wie Abhilfe geschaffen werden kann. Bei der nächsten Verkehrsschau solle die Frage beantwortet werden, ob eine Einbahnstraßenregelung getroffen werden sollte. Die FW: »Es bleibt festzustellen, dass häufig zur Anfahrt an den Edeka-Markt die Straßenführung über den Totenhäuser Weg/ Löhrbachsgraben gegenüber der Treiser Straße (Kreisel) bevorzugt wird, was eventuell durch eine Einbahnstraßenregelung eingedämmt werden kann.«