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Allendorf/Lumda: Kinder als Forscher

Artikel vom 22.06.2010 - 11.59 Uhr

Allendorf/Lumda: Kinder als Forscher

Unter der Leitung von Susanne Bors ging die achte AG auf eine Entdeckungsreise. Unter dem Motto »Tatort Ohr: Hören und Lärm« ging es um den Schall und darum, wie das Hören funktioniert. Die Kinder widmeten sich Fragen wie »Wieso ist der Hörsinn wichtig?« und »Ist der Lärm schädlich?« und fanden Antworten bei mehreren Experimenten heraus.

Nur für die Klassen 3 und 4 waren zwei Arbeitsgemeinschaften bestimmt. Unter der Betreuung von Conny Schmidt, Andrea Hilpert, Alexandra Viskovic und Elke Herdmann besuchten sie unter anderem den Botanischen Garten in Gießen. Die AG »Blau-Rot-Gelb-Grün: Die Welt der Farben« experimentierte ebenfalls, kochte, bastelte und »schoss« mit dem Fotoapperat zahlreiche bunte Bilder. Zu einer »Reise ins All« lud die AG unter der Leitung von Sabine Christl ein. Mit Lesen, Rätseln, Basteln, Singen, Schreiben und mit viel Fantasie machten sich die jungen »Astronauten« auf den »Weg ins Weltall«.

Von den Ergebissen der Schulkinderprojekte waren die vielen Besucher am Freitagnachmittag sehr überrascht und sehr angetan. Für das leibliche Wohl sorgte der Elternbeirat unter der Leitung von Ulrike Peper. Der Förderverein der Grundschule bot T-Shirts an.

Dessen Vorsitzende Heidrun Krieb verabschiedete den früheren Schulleiter, Rektor i. R. Karl Heinrich Imig, nach seinem aktiven Wirken im Förderverein und dankte ihm für sein jahrelanges Engagement mit einem Präsent.



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Artikel vom 22.06.2010 - 11.59 Uhr
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